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Carlos Ward | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Carlos Nathaniel Ward | |||
| Geboren | Ancon, 1. Mai 1940 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Komponist | |||
| Instrumente) | Altsaxophon, Flöte | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Carlos Nathaniel Ward (Ancon, 1. Mai1940) ist ein Out Panama Ursprung amerikanischJazz-SaxophonistFlötist und Komponist.
Biografie
Ward ist aufgewachsen in SeattleEr begann im Alter von 13 Jahren Klarinette zu spielen und engagierte sich bald in der Schulband. Er nahm Klarinetten- und Saxophonunterricht bei John Jessen. Nach seiner Einberufung zum Militär besuchte er die Navy School of Music und spielte dann in Militärkapellen in Deutschland. In dieser Zeit hat er sich kennengelernt Albert Mangelsdorff und Karl Berger bei Jamsessions. Im Frankfurt am Main Hat er die Chance bekommen? Eric Dolphy gehört bei einem seiner letzten Konzerte. Nach seinem Militärdienst traf er John Coltrane 1965 in Seattle und konnte jede Nacht am Gastspiel teilnehmen. Im selben Jahr zog er nach New York der Coltrane-Band beizutreten. Er spielte auch mit Sonniger Murray, Don Cherry, Berger, David Izenzon, Rashid Ali und Paul Motian. Er schloss sich dem an Orchester des Jazz-Komponisten, Wo ist er Carla Bley kennengelernt, in deren Band er auch spielte.
1972 trat Ward dem FunkbandB. T. ausdrücken, mit dem er mehrere Hits aufnahm. 1973 begann er mit Abdullah Ibrahim, in deren Band er bis 1986 ein wichtiger Solist blieb. Später trat er mehreren von Don Cherrys Bands bei, darunter NU (zusammen mit Mark Helias, Ed Blackwell und Nana Vasconcelos). 1986 ersetzte er Jimmy Lyons in der Band von Cecil Taylor, bevor er 1987 mit sein eigenes Quartett gründete Charles Sullivan, Alex Blake und Ronnie Burrage, aber er hat auch mit aufgenommen Woody Shaw während der Nordsee-Jazzfestival. In den 1990er Jahren spielte er mit dem afrikanisch-Brasilianisch Band von Cherry und Don Pullen. Als Saxophonist zeichnet sich Ward durch einen rauen, bluesigen Ton und große Anpassungsfähigkeit an verschiedene Kontexte aus.
Literatur
- Ian Carr, Digby Schönwetter, Brian Priestley: Grober Leitfaden Jazz. Der ultimative Führer zur Jazzmusik. 1700 Künstler und Bands der Anfängen bis heute. Metzler, Stuttgart/Weimar 1999, ISBN 3-476-01584-X .
- Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York NY u. A. 2007, ISBN 978-0-19-532000-8 .
- Martin Kunzler: Jazz-Lexikon. Band 2: M–Z (= rororo-Sachbuch. bd. 16513). 2. Kasse. Rowohlt, Reinbek in Hamburg 2004, ISBN 3-499-16513-9 .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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