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Ed Blackwell | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Edward Joseph Blackwell | |||
| Geboren | New Orleans, 10. Oktober 1929 | |||
| Verstorben | Hartford, 7. Oktober 1992 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Schlagzeug | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Edward Joseph Blackwell (New Orleans, 10. Oktober1929 – Hartford, 7. Oktober1992) war ein amerikanischJazz-Schlagzeuger.
Biografie
Blackwell zeigte schon als Kind Interesse am Trommeln. In der High School bekam er seinen ersten Unterricht an der Bassdrum. In dieser Zeit wurde er stark beeinflusst von Paul Barbara, deren Konzerte er besuchte. Er begann 1949 Rhythmus und Blues in 's Band spielen Strahl und Pfütze Johnson. In dieser Zeit lernte er auch Ornette Coleman kennt. Seine Jazzkarriere begann 1956 mit Auftritten mit Ellis Marsalis, Harold Battist und Alvin Batist, mit dem er das Original American Jazz Quintet leitete. Ab 1957 arbeitete er auch mit Ray Charles. 1960 zog er nach New York, wo er Schlagzeuger in Ornette Colemans Quartett spielte played Billy Higgins ersetzte und nahm mehrere Schallplatten auf, darunter die legendäre Aufnahme vom 21. Dezember 1960 Free Jazz: Eine kollektive Improvisation. In den nächsten Jahren arbeitete Blackwell auch mit John Coltrane (John Coltrane & Don Cherry: Die Avantgarde), Eric Dolphy, Booker Little (Beim Five Spot Vol. 1-3), Don Cherry (einschließlich Komplette Kommunion) und Archie Shepp (einschließlich In dieser Nacht mit fünf Trommeln).
Von 1965 bis 1967 gehörte er zur Band von Randy Weston, mit dem er drei Touren nach machte Nordafrika fertig. Blackwells Exposition mit afrikanisch Musik machte sich in seinem späteren Spiel bemerkbar. Zwischen 1969 und 1973 war er erneut Schlagzeuger des Ornette Coleman Quartetts. Er nahm auch mit Don Cherry auf, Dewey Redman, Marion Brown, Karl Berger und Anthony Braxton. 1972 wurde er Künstler in Residenz an der Wesleyan-Universität. Hier lehrte er im Kontext afrikanischer und Afroamerikaner Studien. 1976 gründete er mit Don Cherry, Dewey Redman und Charlie Haden das Bandprojekt Old and New Dreams, mit dem er bis zu seinem Tod arbeitete, wurde immer wieder durch eine sich verschlimmernde Nierenerkrankung unterbrochen. Weitere Partner in dieser Zeit waren Joe Lovano und Mal Waldron, mit denen mehrere Platten erstellt werden.
Blackwell, der in Atlanta eine Festivalreihe organisiert hatte, stand in den 1990er Jahren häufig im Mittelpunkt eigener Produktionen auf großen Festivals, wie 1990 in New York und 1991 in New Orleans. Es gab auch Wiedervereinigungen, wie das 1987 American Jazz Quintet (Von Bad zu Badder) und 1989 das Trio mit Cherry und Haden (Die Montreal-Bänder). Mit dem Teller Mauern Brücken (mit Dewey Redman und Cameron Brown, 1992) trat er erstmals als Anführer auf. In seinem Ed Blackwell Project (mit Graham Haynes, Carlos Ward und Mark Helias) spielt er in Erinnerung an seinen Freund und Schlagzeugerkollegen Eddie Moore.
Versterben
Ed Blackwell starb im Oktober 1992 im Alter von fast 63 Jahren.
Diskografie
- 1992: Was es ist? / Wie es ist? (Enja) mit Graham Haynes, Carlos Ward, Mark Helias, Don Cherry (auf einem Track); Enja Records
Literatur
- Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.
- Martin Kunzler: Jazz-Lexikon. Band 1: BEREITS (= rororo-Sachbuch. bd. 16512). 2. Kasse. Rowohlt, Reinbek in Hamburg 2004, ISBN 3-499-16512-0 .
- David J. Schmalenberger Stilistische Entwicklung des Jazz-Schlagzeugers Ed Blackwell: The Cultural Intersection of New Orleans and West Africa (PDF; 844 kB) Dissertation Morgantown 2000.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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