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Celloconcert (Finzi)
Cellokonzert
KomponistGerald Finzic
Art der ZusammensetzungCellokonzert
Komponiert fürCello, Orchester
Vorzeicheneine geringfügige
Opuszahl40
Zusammensetzungsdatum1955
Premiere19. Juli1955
Teuer39 Minuten
Vorherige Arbeitopus 39: In terra pax
Nächste ArbeitNein
uvreWerk von Gerald Finzi
Portal  Portalsymbol  Klassische Musik

Gerald Finzic hat seine einzige abgeschlossen Cellokonzert 1955.

Finzi hatte komponiert Cellokonzertals er es ablegte. Er erhielt jedoch die Anfrage des DirigentJohn Barbirollic und der Halle-Orchester für ein großes Orchesterwerk. Deshalb waren die Arbeiten relativ schnell abgeschlossen, so dass sie am Cheltenham Festival an 19. Juli1955, von besagtem Dirigenten und Orchester mit Solist Christopher Bunting. Auf 31. August 1956 stand es am Rednerpult der gleichen Besetzung, aber mit dem Dirigenten George Weldon während einer Abschlussballkonzert. Finzi musste sich ohnehin mit dem Komponieren beeilen, weil er schon früh wusste, dass sein Leben nicht lange dauern würde (Brüder und Vater starben früh). Finzi hatte recht, denn das Cellokonzert war sein letztes großes Werk und letztes Werk mit Opusnummer. Auf 27. September Der Komponist starb 1956.

Das Cellokonzert beginnt für britische Verhältnisse sicherlich sehr brutal, ansonsten aber recht traditionell. Es Konzert ist dreiteilig und Teil 1 ist in der Mischung aus a . geschrieben Rhapsodie/Sonatenform. Die Stimmung reicht von eine geringfügige zu Ein Hauptfach, bleibt aber größtenteils (außer am Anfang) beschwingt im Klang. Gegen Ende wird die Musik wieder stürmisch, bevor das Ganze beim ersten zur Ruhe kommt Kadenz. Teil 2 ist eigentlich a Lied bei dem die Singstimme durch die Cellostimme ersetzt wurde. Das Tanzbare kehrt in Teil 3 zurück, nachdem der Solist a Pizzicato-Einführung hat gegeben. Natürlich gehen wir auch zurück zu Teil 1. Das Konzert endet in C-Dur.

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Die Zusammensetzung der Orchester ist auch ziemlich standard:

Diskographie

Mindestens drei Editionen des Werks werden 2012 erhältlich sein, jede Karosserie auf dem britischen Markt für market klassische Musik fand seine eigene „beste Wahl“