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Cesar van Hoensbroeck | ||||
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| Erzbischof des katholische Kirche | ||||
| Geboren | 28. August1724 | |||
| Platz | Osten, Kreis Dalhem | |||
| Verstorben | 3. Juni1792 | |||
| Platz | ||||
| Ordinationen | ||||
| Bischof | 19. Dezember1784 | |||
| Kirchenkarriere | ||||
| 1784-1792 | Fürstbischof von Lüttich | |||
| Nachfolge | ||||
| Vorgänger | Francis Karel de Velbruck | |||
| Nachfolger | Francis Anthony de Mean de Beaurieux | |||
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Cesarius Constantinus Franciscus Graf von Hoensbroeck-Ost (Osten, getauft 28. August1724 - Lüttich, 3. Juni1792) war mal Fürstbischof von Lüttich.
Familie und Bildung
Van Hoensbroeck war der Sohn von Ulricus Antonius Dominicus Graf von Hoensbroeck-Oost (1676-1727) und seiner zweiten Frau Anna Salome Petronella Francisca Gräfin von Nesselrode-Ereshoven. Er war ein Nachkomme von Godart Hoen, Herren von Hoensbroeck, von dem der Zweig Van Hoensbroeck-Geul abstammt, aus dem wiederum die Zweige Van Hoensbroeck-Overbach (Rheinland) und Van Hoensbroeck-Oost (bei Eijsden) hervorgegangen sind.

Er studierte in Heidelberg und wurde Kanon-Gelehrter in Aachen und Kanzler vom Prinzen Charles d'Oultremont. Er war seit 1751 Kanon von dem Kapitel von Lüttich. Am 28. Mai 1752 wurde er zum Priester geweiht. Von 1764 bis 1771 war er Kanzler (Premierminister) des Fürstbistums.
Fürstbischof
Van Hoensbroeck wurde am 21. Juli 1784 zum Fürstbischof von Lüttich gewählt. Seine Bischofsweihe erfolgte am 19. Dezember 1784 durch seinen Neffen van HoensbroeckBischof von Roermond. Anders als sein Vorgänger, Francis Karel de Velbruck, Van Hoensbroeck war ein Gegner der Beleuchtung und der febronianismus. Im letzten Jahr vor der Lütticher Revolution geriet Van Hoensbroeck mit den Lütticher Bürgern über die Ausbeutung des Spa-Casinos in Konflikt. Die Lütticher wollten auch, dass einer von ihnen Stadtrichter wird, aber Van Hoensbroeck stand vor Gericht Landeskammergericht in Wetzlar und hatte Recht: Sein Kandidat wurde Stadtrat.
Während seiner Regierungszeit verbreitete sich der revolutionäre Geist aus Frankreich schnell nach Lüttich (1789) während der Lütticher Revolution. Van Hoensbroeck wurde vom Volk aus seinem Palast geworfen Seraing ins Rathaus von Lüttich gebracht. Er floh am 13. September 1790 nach Deutschland und konnte am 13. Februar 1791 zur Wiederherstellung seiner Würde zurückkehren. Diese Rückkehr war nur mit militärischer Unterstützung Preußens möglich; Van Hoensbroeck rief a staatliche Ausführung so, dass die Römisch-Deutsch Provinz, zu der das Fürstbistum Lüttich gehörte (Niederrhein-Westfalen Kreits) könnte Soldaten schicken, um ihn wieder auf den Thron zu setzen. Nach seiner erzwungenen militärischen Rückkehr nach Lüttich führte er von Februar bis November 1791 ein repressives Regime. Anschließend rückten französische Truppen in das Fürstbistum vor. Van Hoensbroeck musste erneut zurücktreten.
Cesar van Hoensbroeck starb im Alter von 67 Jahren am 3. Juni1792 im Lüttich. Ihm folgte kurzzeitig sein Neffe, Franz Antonius von Mean, der formell der letzte Fürstbischof von Lüttich wurde (bis 1801).
Siehe auch
- Van Hoensbroeck, Grafs Familie
Quelle
- Große Winkler Prinz Enzyklopädie, Herr. 11, 1991, S. 372
Externer Link
- Van Hoensbroeck unter www.catholic-hierarchy.org
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| Vorgänger: Francis Karel de Velbruck | Fürstbischof von Lüttich 1784-1792 | Nachfolger: Francis Anthony de Mean de Beaurieux |
