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Charles Goodyear | ||
| Allgemeine Information | ||
| Geboren | Neuer Hafen, 29. Dezember 1800 | |
| Verstorben | New York, 1. Juli 1860 | |
| Staatsangehörigkeit | ||
| Beruf | Erfinder | |
Charles Goodyear (New Haven, Connecticut, 29. Dezember 1800 – New York, 1. Juli 1860) war ein Amerikaner, der als Erfinder des vulkanisieren von Gummi, für die er am 15. Juni 1844 eine Patent empfangen.[1] Nach seinem Tod wurde die Reifenfabrik gutes Jahr was als Hommage an seine Person gewertet werden kann.
Charles Goodyear experimentierte lange Zeit mit der Gummiverarbeitung, in seinem Haus in Philadelphia und in Neuer Hafen. Damit fertigte er hauptsächlich Gummischuhe von ungenügender Qualität, bis er 1838 entdeckte, dass die Vulkanisation mit Schwefel führte zu einem viel stabileren und praktikableren Produkt.
Sein Vulkanisationsverfahren wurde jedoch vom britischen Erfinder erfunden Thomas Hancock erworben, als es in den Besitz von Proben kam, die Goodyear nach England gebracht hatte. Hancock diente als Patentanmeldung damals Goodyear. Dieser Antrag wurde später von Goodyear bestritten. Goodyear verlor schließlich die Klage und starb 1860 mit 200.000 US-Dollar Schulden. Die Goodyear Tire and Rubber Co. wurde als Hommage an seine Person aufgestellt. Das Unternehmen hat jedoch keine Verbindung zur Goodyear-Familie.
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| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |