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Charlie da Silva

Charlie Azevedo da Silva ebenfalls Charly da Silva (Valparaíso, 1956) ist ein chilenisch der in der Vergangenheit in den Niederlanden kriminelle Aktivitäten begangen hat. 2003 wurde er eine nationale Berühmtheit, als Peter R. de Vries aufgespürt und ihn über die angebliche Beziehung zwischen Klaas Bruinsma und Mabel Wisse Smit, damals die Verlobte des Prinzen Friso van Oranje-Nassau van Amsberg. Teilweise aufgrund von Da Silvas Aussage wurde beschlossen, es nicht zu tun Zustimmungsrecht vor der Heirat sich dem zu unterwerfen Allgemeine Staaten, weil das Paar unvollständige und ungenaue Angaben gemacht hatte Premierminister.

Heringsmord

Da Silva kam mitten im siebziger Jahre in die Niederlande. Er arbeitete zunächst bei Martinair, kam aber bald in die AmsterdamDrogenhandel mit Recht. Er war als „Charlie van de Warmoesstraat“ bekannt. Im 1983 Da Silva hat seinem Landsmann dreißig Kilo Kokain gestohlen Eduardo Astudillo, den er dann im Oktober desselben Jahres bei a . erschoss Fischstand im Amsterdam Süd.[1] In den Zeitungen wurde dieser kriminelle Vergleich als „Heringsmord“ bezeichnet. Es kam zu einem Gangsterkrieg zwischen rivalisierenden chilenischen Drogenbanden. Innerhalb weniger Monate wurden drei Chilenen ermordet und weitere verletzt. Gefällt mir auch Entführungen Platz. Obwohl Da Silva in allen dreien Liquidationen ein Verdächtiger war, wurde er nur wegen des Heringsmordes verurteilt. Er wurde von einem Anwalt verteidigt Oscar Hammersteinund wurde 1984 zu acht Jahren Gefängnis verurteilt.[2]

Gefängnis und Bruinsma

Während seiner Haft lernte Da Silva im Scheveninger Gefängnis Cor van Hout kennt. Nach der Überführung in die Bijlmerbajes er lernte den Drogenboss Klaas Bruinsma kennen, der wegen Totschlags inhaftiert war. Als beide wieder frei waren, wurde Da Silva sein Leibwächter. Anfangs wohnten sie dauerhaft in einer Suite im Hotel Amstel. Als der Boden unter ihren Füßen zu heiß wurde, lebten Bruinsma und Da Silva auf ersterem RettungsbootNeeltje Jacoba. Da Silva soll Mabel Wisse Smit an Bord dieses Schiffes getroffen haben.

Kurz nach der Ermordung von Bruinsma (1991) vermittelte Da Silva beim Verkauf von zwei gestohlenen Gemälden von Frans Hals und Jacob van Ruisdael. Dafür hätte er vom Justizministerium eine halbe Million Gulden bekommen. Anschließend kehrte er nach Chile zurück, wo er ein zurückgezogenes Leben führte.

Mabel Wisse Smit

Kriminalreporter Peter R. de Vries hat ihn in Chile interviewt. Da Silva erzählte unter anderem, dass Mabel Wisse Smit manchmal an Bord der Neeltje Jacoba mit Klaas Bruinsma geschlafen. Er hätte dem Paar das Frühstück ans Bett gebracht. Das Interview wurde am 2. Oktober 2003 ausgestrahlt. Obwohl Wisse Smit im Vorfeld eine negative Stellungnahme abgegeben hatte, schlugen Da Silvas Behauptungen wie eine Bombe ein. In einer Folgesendung am 9. Oktober wiederholte Da Silva seine Behauptungen und widersprach einer entlastenden Erklärung von Duft Rose, ein weiterer ehemaliger Leibwächter von Bruinsma.

Seine Aussagen, gemacht mit einem schweren Akzent, wenn "zai war der Waisen von dieser Lange", und "Mabel, erinnerst du dich an Jai Mai?" waren für kurze Zeit beliebt. Sie kamen InternetSoundboard von Blog 'Zurück in die Zukunft' zu Recht, nach rechtlichen Schritten von Endemol wurde demontiert. Im Jahr 2003 eine Parodie auf die Episode von Peter R. de Vries gemacht vom Satireprogramm jiskefet. [3]

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