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Christian Klar
Christian Klar
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Vollständiger NameChristian George Alfred Klar
Geboren20. Mai1952
Freiburg im Breisgau
StaatsangehörigkeitFlagge von Deutschland Deutschland
Verurteilt wegenMord, versuchter Mord, Entführung
BestrafungFünf Leben (1985)
StatusErschienen am 19. Dezember 2008
Motivlinksradikale Ideen

Christian George Alfred Klar (Freiburg im Breisgau, 20. Mai1952) ist ein ehemaliger Deutsche Extremist. Er war ein führendes Mitglied der "zweiten Generation" der linken Stadtguerilla-Organisation Rote Armee Fraktion (RAF), die zwischen den späten 1970er und frühen 1980er Jahren aktiv war. Klar wurde 1985 zu lebenslanger Haft verurteilt und anschließend in der Gefängnis im bruch sal. Am 24. November 2008 hat der Oberste Gerichtshof in Stuttgart dass er am 3. Januar 2009 vorzeitig entlassen würde.[1][2][3] Er wurde schließlich am 19. Dezember 2008 freigelassen.[4]

Jugend

Klar war der Sohn von a Lehrer. Er ging zur Schule in Lörrachund besuchte bis 1972 das Gymnasium in Ettlingen. Dann hat er studiert Philosophie und Geschichte im Heidelberg und war für kurze Zeit Mitglied des liberaldemokratischen Jugendflügels.[5]

1973 zog er mit seiner Freundin in eine Wohnung in Karlsruhe[6] zusammen mit Adelaide Schulz, Günter Sonnenberg und Knut Folkerts (alle RAF-Aktivisten). 1974 nahm er an der Besetzung des Amtes von Amnesty International im Hamburg aus Protest gegen die Haftbedingungen von RAF-Mitgliedern.[7]

Terrorismus

Um 1976 trat Klar der RAF bei und wurde schnell zu einem führenden Mitglied der zweiten Generation. Im November 1982 wurde er in einem Waffenlager in festgenommen Friedrichsruhe, genau wie sein kamerad Brigitte Mohnhaupt. Er wurde ab 1977 für alle größeren RAF-Verbrechen mitverantwortlich gemacht, darunter:

Haft

1985 wurde Klar für neun Morde zu fünf lebenslangen Haftstrafen verurteilt. Anfang 2007 diente er a Pardon in bei der Bundespräsident von Deutschland, Horst Köhler, aber dies wurde abgelehnt. Er wurde am 19.12.2008 entlassen. Klar war von allen RAF-Mitgliedern am längsten inhaftiert.

Im September 2009 hat der Bundesinnenminister entschieden Wolfgang Schäuble (CDU), dass der Bericht des deutschen Geheimdienstes über die Ermordung von Siegfried Buback nicht veröffentlicht werden soll, was zu heftigem Protest seiner Angehörigen führte.[Quelle?]