WikiDer > Chronom
EIN Chronom (von dem griechisch χρονος, "Zeit" und die Suffix-eem von Phonem) ist eine theoretische Segment - ein Vokal oder Konsonant - dass nur dank seiner Dauer unterschiedliche Phoneme und damit zum Beispiel Minenpaare unterscheidet. Die Definition ist der von a . ähnlich Archiphonem. Der Begriff "Chronem" ist in der Linguistik, selbst Phonologen sind damit nicht immer vertraut.
Hintergrund
Fast alle Sprachen unterscheiden Vokale durch Länge, aber diese Unterscheidung ist keineswegs immer phonematisch. Auch in einigen Sprachen, die eine bedeutungsunterscheidende Vokallänge haben – wie z Deutsche, Latein und Thai – von Chronom ist keine Rede. In einigen Varianten der Englisch – zum Beispiel die Australisch-Englisch – es gibt auch eine kontrastierende Vokallänge, aber auch keine Chronome.
Der Begriff "Chronem" impliziert, dass lange Vokale wie /aː/ aus einem einzigen Längensegment bestehen – im IPA angezeigt als /ː/ (lang), /ˑ/ (mittel) oder /˘/ (extra kurz) – wenn einer der Unterscheidungsmerkmale. In den meisten traditionellen Analysen wird die Länge wie folgt behandelt: prosodische Einheit als suprasegmental gesehen.
Finno-ugrische Sprachen
In den meisten Finno-ugrische Sprachen scheint Chrom zu sein. Das gleiche Phonem kann hier unterschiedlich sein moraisch haben Werte, die minimale Paare voneinander unterscheiden, wie im folgenden Beispiel aus dem finnisch (die drei Wörter sind nicht verwandte):
- taka- "zurück-", takka "Feuerstelle", Aufgabenkarte, "Last";
Laut Linguisten handelt es sich dabei um ein gemeinsames zugrunde liegendes Chronom, das auf ein stimmhafter velarer Frikativ in dem Proto-Ural. Die Verbform Mann-ee, "er geht" enthält auch ein Chronom, also den Schlussvokal. im in Helsinki gesprochenes Finnisch ist der Name dieser Stadt Stadion in dem Nominativ, und Stadion (< Stadion-ein) in dem partitiv.
japanisch
In dem japanisch bilde die Lehnwörterbiru ("Gebäude"), und es stammt aus dem Niederländischen bīru ("Bier") ein minimales Paar. Der bimoraische Vokal im zweiten Wort unterscheidet sich vom ersten Wort unter anderem durch eine leichte Zunahme in Intonation. Die Anzahl der Vokale im Japanischen ist recht klein, wird aber durch den phonemischen Längenkontrast fast verdoppelt. Das gleiche gilt für einige japanische Konsonanten: also hiki ("anziehen" oder "beeinflussen") zum Beispiel ein minimales Paar mit hikki ("Schreiben"); es Gemate im letzten Wort wird als ein Laut artikuliert, der sowohl zur ersten als auch zur zweiten Silbe gehört, mittels a Knacklaut gefolgt von den üblichen velar.
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