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Computermuziek
Computerklavier simuliert Beethovens 9. Symphonie

unten Computermusik wird Musik- verstehen, was mit Hilfe von a Computer entstand. In der Vergangenheit vor allem die Eingebackenen Soundchips und/oder -Karten) im Computer selbst, die dann vom Komponisten/Programmierer programmiert wurden. Zum Beispiel die SIDChip aus dem Kommodore 64. Heutzutage oft Software-Synthesizer verwendet, weil CVEs mächtig genug sein.

Wenn ein Komponist einziger Ergebnis auf einem Computer produziert, dann kommt von Computermusik keine Rede; von Computermusik spricht man nur, wenn es welche gibt Klang, Geräusche oder Show von einem Computer erstellt oder bearbeitet. Elektronische Musik unterscheidet sich von Computermusik dadurch, dass nicht unbedingt ein Computer verwendet wird, sondern andere Tonquellen oder Tonverarbeitungsgeräte, z.B. Synthesizer.

In den 1980er Jahren wurde unter anderem von der SoftwareClipp, Das Kompositionen könnte herstellen mit parametrischAlgorithmen.

Die wichtigsten Neuerungen fanden auf der IRCAM zu Paris, angeführt von Pierre Boulez. Mehrere neue (und sehr teure) Computersysteme wurden entwickelt, die den Weg für spätere (erschwingliche) Software wie MAX/MSP ebneten.

Literatur

  • Foundations of Computer Music, London 1985 ISBN 0-262-68051-3 (Taschenbuch), ISBN 0-262-181142 (Hardcover).

Siehe auch