WikiDer > Konventionalität
Konventionalität ist ein philosophisch Position, die besagt, dass bestimmte grundlegende Prinzipien, Regeln oder Annahmen (explizit oder implizit) begründet sind Konventionen oder Ähnlichkeiten in einer Gesellschaft, und nicht in der äußeren Realität. Diese Position wird zwar häufig in Bezug auf z. B. die Grammatik einer Sprache, es ist kontroverser in Bezug auf die Prinzipien von Ethik, Recht, Wissenschaft, Mathematik oder Logik.
Konventionalismus wurde hauptsächlich innerhalb der Philosophie der Wissenschaft, wobei die Stelle auf die Arbeit des Mathematikers zurückgeht Henri Poincare, der argumentierte, dass die Wahl zwischen euklidisch oder nichteuklidische Geometrie war Konventionssache. Dies wurde später von einer Reihe von Philosophen erweitert und auf andere wissenschaftliche Disziplinen oder sogar die gesamte Wissenschaft übertragen. Ein solcher Konventionalismus spiegelt sich unter anderem in der Arbeit von Alfred Ayer, Rudolf Carnap, Hugo Dinger, Pierre Duhem, Carl Hempel, Gaston Milhaud, Karl Popper und Abel Rey.