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Cornelis Kolff (Rotterdam, 18. April1912 - am/nach 14. November1941) war mal englischer Seemann.
Familie
Kolff war ein Mitglied der Familie Kolff und war ein Sohn des Schiffsmaklers Herrn Willem Matthias Kolff (1907-1962) und Johanna van Gilse van der Pals (1881-1978). Am 14. Dezember 1935 heiratete er Martha Cornelia Molkenboer (1914-2009). Sie hatten zwei Töchter, eine 1936 und die zweite 1937. Seine Witwe heiratete 1951 wieder Leendert Topf (1910-2001), ein weiterer Widerstandskämpfer.
Biografie
Am 24. August 1939 erfolgte die Vormobilisierung, Kolff wurde Batterieoffizier des 3-III-7 Regiments Artillerie in (3-III-7 R.A.) Bergen op Zoom. Anfang September fuhr er mit seinem Teil mit dem Zug nach train Bach und von dort zu Pferd nach Uden. Ende Oktober wurde er zum Leutnant befördert - der gleichen Abteilung angegliedert.
Im Januar 1940 wurde er nach 1-III-7 R.A. versetzt, noch als Batterieoffizier, aber auch als stellvertretender Batteriekommandant.
Mai 1940
Am 9. April 1940 reiste Kolff mit seinem Teil zu Pferde nach Geffen. Am 1. Mai 1940 wurde er zum Kommandeur der Munitionskolonne der IIIe Division 7. Artillerie-Regiment ernannt.
Als die deutschen Truppen 10. Mai Nach der Invasion der Niederlande wurde fast das gesamte III. Armeekorps, einschließlich seines 7. R.A., aus Nordbrabant abgezogen, um sich hinter der Südostfront der Festung Holland zu sammeln. Am 10. Mai 1940 wurde III L.K. befohlen, nach zurückzukehren dösen, bei dem die Gittergewebe bei Leth und dem wallonisch Biene Tiel musste übertragen werden. Am Abend des 13. Mai 1940 wurde ihnen befohlen, weiter zurück nach Hei-en Boeicop. Am 14. Mai erhielten sie die Nachricht der Kapitulation.
England-Versand
Bald wollte Kolff nach England ausreisen, um sich nützlich zu machen. Zusammen mit olympischen Wassersportlern Ernst Moltzer und Pastor Dick van der Flieger, zwei Freunde raus Heemstede, er hat eingekauft Warmon ein Segelboot, zwei Außenbordmotoren und ein paar Kanister Benzin und Lebensmittel für die Straße. Sie mussten auf Ostwind warten, um vor der Küste segeln zu können. Sie hatten Karten der britischen Minenfelder, und Ernst Moltzer war ein erfahrener Seemann.
Die Gruppe mietete eine Villa am Strand von Noordwijk, sah aber, dass die Küste dort von den Deutschen viel zu gut bewacht war. Als Ausgangspunkt wählten sie eine Dünenpassage westlich von Bloemendaal. Der erste Versuch im September scheiterte und es folgten Hausdurchsuchungen. Aufgrund des Verdachts des Landesverrats beschlossen sie, unterzutauchen.
Im November 1941 versuchten sie erneut zu gehen, diesmal von Castricum. Am 14. gab es einen Ostwind und eine flache See. E. Hopman hatte ihnen geholfen, ihr Segelboot per Pferdekutsche aufs Meer zu bringen und ihre Spuren zu verwischen. Die Abreise verlief laut Hopmans Nachkriegsaussage gut, aber von den drei Jungs hat man nie wieder etwas gehört. Sie sollen ertrunken sein.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |