WikiDer > Cumol-Prozess
Es Cumol-Prozess ist ein chemisches Verfahren zur Herstellung von Phenol und Aceton. Der Name bezieht sich auf cumol, die ein Zwischenprodukt im Prozess ist. Es wird auch genannt Sprunggelenkprozesszu seinem Entdecker, Heinrich Hock.[1]
Die Rohstoffe für den Prozess sind Benzol, Propen und Sauerstoff. Die globale Reaktionsgleichung lautet wie folgt:
Das Verfahren wird häufig zur Herstellung von Phenol verwendet. Auch Aceton ist ein wertvoller Stoff, obwohl die Nachfrage nicht so groß ist wie bei Phenol.
Ablauf des Prozesses
Der Cumol-Prozess besteht aus drei Schritten:
1) die Alkylierung von Benzol mit Propen zu Cumol, dies ist Isopropylbenzol, über a Friedel-Crafts-Alkylierung. Das Katalysator ist ein Lewis-Säure; normalerweise ist das Phosphorsäure. EIN Überschuss Benzol wird benötigt, um die Bildung von Di- und Triisopropylbenzol zu verhindern:![]()
2) die Oxidation von Cumol zu Cumolhydroperoxid. Das ist ein Radikalreaktion:
- die Autooxidation von Cumol mit Luftsauerstoff erzeugt Cumolradikale:
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- ein Cumolradikal kann sich mit Sauerstoff zu einem Cumolhydroperoxidradikal verbinden:
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- ein Cumolhydroperoxidradikal kann in Cumolhydroperoxid umgewandelt werden, indem es mit einem Cumolmolekül reagiert, um ein neues Cumolradikal zu bilden, das die Kettenreaktion fortsetzt:
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3) die Spaltung von Cumolhydroperoxid in Phenol und Aceton. Als Katalysator wird normalerweise eine Säure verwendet Schwefelsäure.![]()
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Das Hauptnebenprodukt des Cumol-Prozesses ist Alpha-Methylstyrol; was kann hydriert werden zu Cumol umgewandelt und so dem Prozess wieder zugeführt.
Variante
Verwendete eine Variante des Hock-Prozesses nein-Buten statt Propen, was bedeutet Sek-Butylbenzol wird anstelle von Cumol gebildet. Dieses wird dann ebenfalls zum entsprechenden Hydroxid oxidiert. Seine Zersetzung liefert dann Phenol und Methyl-Ethyl Ketone auf.[2]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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