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D.O.O.D.

TOD. oder die olympiade unter diktatur war eine Ausstellung, die im August stattfand 1936 Im Gebäude De Geelvinck im Amsterdam wurde aus Protest gegen die Tatsache organisiert, dass die Olympia in diesem Jahr Nazi Deutschland gehalten wurden.

Die Ausstellung entstand auf Initiative des Künstlervereinigung zur Verteidigung kultureller Rechte (BKVK) und der Komitee zum Schutz des olympischen Gedankens (MOOR).[1] Für die Ausstellung wurden 256 Arbeiten von 150 Künstlern aus Die Niederlande, Belgien, Frankreich, England, Schweden, Tschechoslowakei und der Vereinigte Staaten. Ebenfalls Deutsche Künstler im Exil haben Werke eingereicht. Unter den Teilnehmern waren viele bekannte Künstler, wie z Max Ernst, Paul Citroen, Ossip Zadkine, Fernand Leger, André Lhote, Georges Vantongerloo, Otto Freundlich, Robert Capa, Jacques Lipchitz, Charley Toorop und Frans Masereel.

Das Poster mit einem Kugelstoßer, der durch ein Hakenkreuz behindert wird, wurde entworfen von Jo Voskuil und Cas Oorthuys.[2]

Schon im Vorfeld löste die Ausstellung Proteste des deutschen Botschafters in Den Haag und der deutsche Konsul in Amsterdam, A.E. Jung. Der Bürgermeister von Amsterdam De Vlugt einige Werke vor Ausstellungseröffnung entfernen lassen, darunter das Gemälde Zeitrahmen 1934 von Harmen Meurs und Zeichnungen von Karl Schwesig über seine eigene Folter durch die SA im DüsseldorfDaher wurden 1936 zwei Kataloge herausgegeben; eine aus dem ursprünglichen Aufbau der Ausstellung und eine nach den Streichungen zusammengestellte, die auch nachträgliche Einträge beinhalteten.[3]

Im Frühjahr 1996 wurde in der Stadtarchiv Amsterdam präsentierte eine Rekonstruktion der Ausstellung und veröffentlichte eine begleitende Sammlung.[4]