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DIPAMP | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von (so,so)-DIPAMP (oben) und (R,R)-DIPAMP (unten) | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C28huh28Ö2p2 | |||
| IUPAC-Name | Ethan-1,2-diylbis[(2-methoxyphenyl)phenylphosphan] | |||
| Molmasse | 458,47 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | O(c1ccccc1[P@](c2ccccc2)CC[P@@](c3ccccc3)c4ccccc4OC)C | |||
| CAS-Nummer | 55739-58-7 | |||
| PubChem | 11419748 | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H315 - H319 - H335 - H413[1] | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P261 - P305 P351 P338[1] | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Schmelzpunkt | 102-106 °C | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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DIPAMP ist ein KomplexbildnerDiphosphin. Die Abkürzung leitet sich von ab Englisch Name: DImehr oder phenyleinnisylichethylphosphine. Der Stoff liegt in einer (R,R)- und ein (so,so)-chirale Form, außerdem ist eine nicht-chirale oder meso-Form bekannt. DIPAMP komplexiert mit Metallen über die Phosphoratome. Eine seiner Anwendungen liegt in der Synthese von L-DOPA.
Die Chiralität der Verbindung lässt sich darauf zurückführen, dass Phosphor, im Kontrast zu Stickstoff-, ist nicht in der Lage Pyramideninversion zu durchlaufen. In dem Amine, wo dies möglich ist, daher nein R-so-Isomerie an, in der Phosphine Gut.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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