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EIN Obdachlose Zeitung (auch Straßenzeitung genannt) ist eine Zeitung, die in mehreren Ländern auf der Straße verkauft wird von Personen ohne festen Wohnsitz oder Wohnsitz.
Der Zweck von Obdachlosenzeitungen ist es, Obdachlosen und besonderen Arm Menschen eine Möglichkeit bieten, sich durch eine gesetzlich erlaubte Einkommensquelle. Sie dürfen einen Teil des Erlöses aus den verkauften Zeitungen behalten. Auf diese Weise stellt sein Verkauf eine Alternative zu illegalen Aktivitäten dar oder betteln. Die Organisation hinter dem Vertrieb von Obdachlosenzeitungen soll Obdachlosen helfen, sich selbst zu helfen.
Geschichte
Die erste Obdachlosenzeitung von Europa war mal Das große Problem im London. Dies wurde zuerst veröffentlicht in 1991 und erwies sich bald als großer Erfolg. Im 1994 wurde in Utrecht dann auch das erste Niederländisch Obdachlosenzeitung, genannt Straßennachrichten, etabliert. Später entstanden in AmsterdamZ-Magazin, im Den Haag der namensgebende Straßennachrichten, im Rotterdam "De Rotterdamse Straatkrant", 1998 nachgefolgt von Straßenmagazin, im 's-HertogenboschDie Selbstzeitung, sowohl Arnheim wenn Nimwegen wenn ApeldoornImpuls (dieser verschwand später wegen Geldproblemen und auch hier[(seit wann?] Straßennachrichten verkauft) und in Groningen, Friesland und DrentheDie Riepe. Jede Zeitung wird nur in ihrem eigenen Bereich herausgegeben und verkauft, um allen eine gute Chance zu geben.
Methode
Das Ziel der Obdachlosenzeitungen ist, dass die TeilnehmerInnen langsam mehr Verantwortung in ihrem eigenen Leben bekommen und übernehmen Arbeit. Die Führung der Distributoren übernimmt die Organisation selbst. Die Zeitungen werden mit . bezahlt Werbeverkäufe und der Erlös aus Straßenverkäufen. Die Straßenverkäufer von Obdachlosenzeitungen können die Zeitungen oft zu einem ermäßigten Preis kaufen, zum Beispiel die Hälfte des Verkaufspreis. Wer nein Geld muss das erste mal mit dem Verkauf starten, wird erstmal mit einem einmaligen kleinen geholfen Anerkennung. Mit dem Geld aus dem Zeitungsverkauf können Verkäufer dann neue Zeitungen kaufen.
Wohnungslosenzeitungen verschaffen Wohnungslosen nicht nur ein bescheidenes Einkommen und ein gewisses Selbstwertgefühl. Es ist auch ein Mittel, um die Öffentlichkeit auf die Obdachlosen und die Probleme aufmerksam zu machen, mit denen sie täglich konfrontiert sind.
Verkäufer
Wie erwähnt, werden Obdachlosenzeitungen von Personen ohne festen Wohnsitz oder Wohnsitz verkauft. Die meisten Organisationen haben jedoch Regeln dafür, wer an den Projekten teilnehmen kann. Beispielsweise wird zunächst geprüft, ob ein Verkäufer tatsächlich obdachlos ist, und der Verkäufer muss sich an bestimmte Verhaltensregeln halten. In manchen Organisationen bedeutet dies zum Beispiel „Nein“ Drogen oder Alkohol während der Arbeit" oder in anderen Fällen, dass man solche Stoffe gar nicht konsumieren sollte.
Außerdem werden in den Niederlanden Gefangene mit leichter Strafe tagsüber manchmal mit dem Verkauf von Straßenzeitungen beschäftigt.
International
In dem Vereinigtes Königreich heißt die Obdachlosenzeitung Das große Problem. Es werden fünf Ausgaben herausgegeben: Das große Problem (Betrieb von London, Das große Thema im Norden (von Manchester, Das große Problem Schottland (von Glasgow), Das große Thema Südwest (mit Büros in Bristol und Cardiff) und Das große Problem Cymru (für Wales, aber in der Englisch, Betrieb von Cardiff). Diese Organisation hat sich seitdem auf andere Länder ausgeweitet, wodurch The Big Issue Australia, The Big Issue South Africa, The Big Issue Namibia und The Big Issue Japan derzeit aktiv sind.
Eine lustige Tatsache ist, dass die Engländer Queen Elizabeth kaufte einmal eine Obdachlosenzeitung von einem Straßenhändler.
Im Tschechien wird Nový Prostor problematisch.
Papst-Interview
Im Jahr 2015 interviewte ein Utrechter Street News-Verkäufer Papst Franziskus. Es war das erste Mal, dass der Papst einem niederländischen Medium ein Interview gab. Das Interview wurde auch in Obdachlosenzeitungen weltweit veröffentlicht.[1]
Umstrittene Obdachlosenzeitung
Eine Zeitung, die in mehreren europäischen Ländern auf der Straße verkauft wird, ist die zweisprachigDas Obdachlose-Wort. Diese Zeitung soll keine offizielle Obdachlosenzeitung sein. Dies wird insbesondere darüber diskutiert, was genau eine „offizielle“ Obdachlosenzeitung ist und ob das Obdachlose-Wort, das hauptsächlich von Roma, enthalten sein oder nicht. Die Kritik an offiziellen niederländischen Obdachlosenzeitungsagenturen ist, dass sie diese Initiativen ausschließen.
Im rumänisch-niederländischen Forum pinnwand.ropromo.org wird regelmäßig von dieser umstrittenen Zeitung berichtet; Diese Zeitung wird von einer international agierenden rumänischen Bande verwaltet, die ihre Verkäufer zur Herausgabe des gesamten Erlöses verpflichtet. Diese kriminelle Organisation hat ihren Sitz vermutlich in Brüssel.
Externe Links
- Z! (Amsterdamer Straßenzeitung)
- Straßennachrichten Utrecht
- über das Impuls Street Magazin
- Die Riepe (Obdachlosenzeitung in Groningen, Friesland und Drenthe)
- Das große Problem (Englisch)
Nüsse
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