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Daniel Humair
Daniel Humair (2016)

Daniel Humair (Genf, 23. Mai1938) ist ein schweizerischJazzSchlagzeuger, Komponist und Maler.

Biografie

Humair begann im Alter von sieben Jahren Klarinette und Schlagzeug spielen. Mit 14 Jahren entdeckte er den Jazz dank einer Platte von Tommy Ladnier und Mezz Mezzrow.[1] 1958 gewann er beim internationalen Amateurwettbewerb des Jazzfestivals in Zürich ersten Preis in drei Kategorien, danach tourte er unter anderem mit SaxophonistDon Byas. 1958 ließ er sich in Paris, wo er mit Musikern wie Chet Baker, Kenny Dorham, Eric Dolphy, Jackie McLean, Phil Woods, Glücklicher Thompson, Bud Powell, Nico Bunink und Oscar Pettiford hat funktioniert. Er spielte im Trio von bis 1965 Kriegerischer Solal, geführt amerikanisch Jazzmusiker und arbeitete mit René Urtreger und Pierre Michelo. 1965 arbeitete er an Attila Zoller's Album Der Horizont darüber hinaus und er hat sich zusammengetan mit Jean-Luc Ponty (im Trio hat er auch an Pontys Debütalbum mitgearbeitet Sonntagsspaziergang). Er hat am Ethno-Jazz-Projekt teilgenommen Mittag in Tunesien von George Gruntzo. 1968 wurde er Mitglied der Phil Woods' Europäische Rhythmusmaschine. 1972 war Humair mit George Gruntz, den Brüdern Franco und Flavio Ambrosetti der Mitbegründer von „The Band“, aus dem später die George Gruntz Concert Jazz Band hervorging Michel Portal.

Er trat mit u.a. Jim Hall, Lee Konitz, Kunstbauer, Joe Henderson, Dexter Gordon, Johnny Griffin, Herbie Mann, Anthony Braxton und Hampton Hawes und begann Ende der 1970er Jahre mit Henri Texier und François Jeanneau ein Trio. Mitte der Achtziger ging er in ein Trio mit Joachim Kuhn und Jean-François Jenny-Clark zusammenarbeiten. Nach Jenny-Clarks Tod 1998 Dominique Pifarely und Jean-Paul Celea schloss sich Kühn und Humair an. Der Schlagzeuger arbeitete auch mit Dave Liebmann, Richard Galliano, Jerry Bergonzi und (im Trio) mit Bruno Chevillon und Marc Ducret. Mit Enrico Ravac, Miroslav Vitous und Franco d'Andrea er bildete a alle Sterne-Quartett.

Humair tritt weltweit auf Jazzfestivals auf. Er trug zu mehr als zweihundert Alben bei und veröffentlichte mehr als fünfzehn Schallplatten unter seinem eigenen Namen.

Er hat mitgespielt Soundtracks und komponierte auch selbst Filmmusik.

Auszeichnungen und Ehrungen

1986 ernannte die Französisch regiere ihn an Chevalier des Arts et des Lettres. 1987 wurde ihm der Grand Prix du Jazz der Verwertungsgesellschaft SACEM. Er erhielt auch die Prix ​​Charlie Parker des Akademie der Disque und der Preis zu Ehren des Akademie Charles Cros.

Kunst

Seit den 1960er Jahren ist Humair auch als Maler tätig. Seine abstrakten Gemälde befinden sich in mehreren Sammlungen in Europa.

Diskographie (Auswahl)

  • Live im „Cameleon“ Paris, Voll. 1/2, 1968
  • Humair, Jeanneau, Texier, 1979
  • 21-23 Uhr Rathaus, 1988
  • Quartal, 1989
  • Kanten, 1991
  • Übliche Verwirrung, 1994
  • Update 3.3, 1996
  • Quatre fois trois, 1997
  • Flench Wok, 2005
  • Süß-sauer, 2012

Externe Links