WikiDer > DeWereldMorgen.be
DeWeldMorgen.be | ||||
![]() | ||||
| Art | Nachrichten-Website | |||
| Sprache | Niederländisch | |||
| Etabliert | 1. März 2010 | |||
| Gründer | Han Soete und Dirk Barrez | |||
| Ort | Fortschrittsstraße 333, 1030 Schaerbeek | |||
| Alexa-Position | 357.550 (November 2019)[1] | |||
| Verknüpfung | www.dewereldmorgen.be | |||
| ||||
DeWeldMorgen.be ist ein Belgier Niederländisch Nachrichten-Website. Neben einem kleinen professionellen Redaktionsteam gibt es zahlreiche Bürgerjournalisten aktiv. Um nicht auf Werbetreibende angewiesen zu sein, arbeitet DeWereldMorgen.be mit einem Einkommensmix: Spenden von Lesern, Zuschüsse des Regierung und etwa sechzig soziale Organisationen, darunter mehrere Gewerkschaftsverbände.[2]
Geschichte
DeWereldMorgen.be wurde am 1. März 2010 von Dirk Barrez (Global Society vzw mit Pala.be) und Han Soete (GetBasic gemeinnütziger Verein mit Indy-Medien.be) mit einem Editor ohne kommerzielle Logik.[3] Sie kritisieren traditionelle Medien, die behaupten, in ihrer Berichterstattung neutral zu sein, aber oft Zensur würde im Rahmen der Marketing denn ohne Werbung-Einkommen keine redaktionell wäre.[4]
Die Gründer geben zu, dass ihre Botschaft auch farbig ist. Sie stellen fest: "Unbewegt Neutralität ist nichts für uns. Objektivität und Korrektheit umso mehr". Dabei verkünden sie oft die Botschaft der Mittelfeld (soziale Organisationen und NGO's) in enger Zusammenarbeit mit Druckgruppen und der Gewerkschaften in Belgien. EIN Zitat des amerikanischHistorikerHoward Zinn rechtfertigt diese Haltung: "Es ist unmöglich, in einem fahrenden Zug neutral zu sein". Sie bekommen auch Robert W. McChesney an wen hat gesagt: „Menschen, die sich Sorgen machen Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit oder die Umgebung, müssen verstehen, dass sie am Ende nichts ändern können, solange sie das behalten Medien Ändere dich nicht".[5]
Im Oktober 2012 wurde die ständige Redaktion mit Lode Vanoost. Nachdem Soete im Juli 2013 zum Arbeiterpartei von Belgien Namen Christophe Callewaert und Bieke Purnelle die Koordination.[6] Mitbegründer Dirk Barrez bedauerte, dass sich das bewusst pluralistische Medium vom Sprachrohr der PVDA entwickelt habe, weil GetBasic von dieser linksextremen Partei blieb eine Frontorganisation.[7] 2014 ging auch Ciska Hoet verantwortlich für die Gesamtkoordination. 2016 verließen Hoet und Purnelle das Wissenszentrum RoSa führen. Im Februar 2017 wurde die Redaktion um Helenka Spanjer.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
