WikiDer > Die Dion-Achse
EIN Die Dion-Achse ist eine spezielle angetriebene Starrachskonstruktion für Pkw. Es Differential bildet mit dieser Achse nicht wie üblich ein Ganzes, sondern ist mit dem Aufbau, meist der Karosserie, verbunden.[1] Durch Kardanwellen das Antriebsmoment wird auf die Räder übertragen[2]. Das starre Achsrohr sorgt dafür, dass sich die Spurweite beim Ein- und Ausfedern nicht verändert. Die Starrachse kann über Blattfedern bewegt werden, Watt-Gestänge und/oder Panhardstab mit der Karosserie verbunden. Die Fahreigenschaften verbessern sich gegenüber den anderen Starrachskonstruktionen, da das Differenzial nicht zu den ungefederten Massen gehört[3].
Die Dion-Achse wurde 1893 von . erfunden Charles-Armand Trepardoux, einem der Partner von De Dion, Bouton & Trépardoux. Die Erfindung ist patentiert von Albert de Dion[2]. Nach dem Ausscheiden von Trépardoux wurde das Unternehmen als De Dion Bouton. Dieses Unternehmen hat die De Dion-Achse in verschiedenen Modellen verwendet. Die De Dion Achse ist eine teurere Konstruktion und wird daher hauptsächlich in Autos der höheren Preisklassen verwendet. Opel zum Beispiel hat Ende der sechziger Jahre damit begonnen, diese Achse in den teureren Modellen einzusetzen Kapitän, Admiral und diplomatisch bewirbt sich[2]. Die Asche hat auch einen Platz im Alfa Romeo Alfatta. Auch in diversen sportlichen Autos von Lotus, Aston Martin und Lagonda wurde es angewendet?[2].
DAF in den 1970er Jahren kombinierte die De Dion-Achse mit der Variomatik und in Kompaktwagen eingebaut[4]. Diese Konstruktion wurde in der angewendet DAF 66 (und die Ableitung Volvo 66), DAF 46 und die noch weitgehend von DAF . entwickelte Volvo 300er Serie.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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