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Das Muzeval | ||||
| Etabliert | 1968 | |||
| Ort | Emmen | |||
| Gebäude | ||||
| Gebaut | 1953 | |||
| Andere | ||||
| Anzahl der Räume | 2 | |||
| Offizielle Website | ||||
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Das Muzeval war ein Theater im Emmen. Von 1969 Das Theater De Muzeval trug offiziell seinen Namen. Diese wurde von der Frau des damaligen Regisseurs Zijlstra ausgedacht.[1] Der Name stammt von a Mythos Über Musen. Diese Musen waren die neun Göttinnen von Kunst und Wissenschaft im Alten Griechen. Dem Mythos nach sind sie dort, wo heute das Theater steht, in eine Falle getappt. Das Muzeval bedeutet daher: der Ort, an dem alle Musen zusammenkommen. Außerdem ist der Name eine Anspielung auf die Niedersächsisch in welchem museal bedeutet so viel wie Mausefalle.
Geschichte
In der Städtischen Schulgemeinschaft (G.S.G.) (jetzt Esdal College) wurde der alte Auditorium für Aufführungen genutzt, da in Emmen kein geeigneter Ort zur Verfügung stand. 1953 wurde ein neues Auditorium gebaut. Das alte Auditorium wurde zum Schneckenhaus umgebaut. Dieser Raum hat, wie der Name schon sagt, die Form eines a Schneckenhaus. Zwei Ausschüsse, ein Schauspiel- und ein Konzertausschuss, wurden gebildet, um die ab diesem Jahr regelmäßig stattfindenden Aufführungen zu regeln.
1968/1969 wurde mit einer umfassenden Renovierung begonnen. Das Theater wurde um das Foyer, den Piepzak, ein Büro und einen eigenen Eingang erweitert. 1980 wurde das Büro erweitert und 1981 das Slakkehuis in ein Theatercafé und Raum umgebaut, in dem Symposien und Vorträge kann gehalten werden. Die letzte große Renovierung datiert von 1985, einschließlich des Baus des Innenhofs und des Künstlerfoyers. Auch die Bühne wurde erweitert und die Saalakustik verbessert.
2008 feierte das Theater sein 40-jähriges Bestehen mit der Veröffentlichung eines Buches der Intendantin Mieke Kluivers und der damaligen PR-Mitarbeiterin Jetze Dam. In diesem Buch sprachen 40 Personen über die Geschichte des Theaters. Besucher, prominente Emmener, Nutzer des Gebäudes und Künstler wie Carola Smith, Du bist van 't Hek, und Daniel Lohues.
Die letzte Aufführung fand am 12. März 2016 im Muzeval statt.[1][2] Im Oktober 2016 das neue Theater, Atlas-Theater in Emmen eröffnet. Der Abriss des Muzeval begann im Dezember 2016.[3]
Literatur
- Mieke Kluivers; Jetze-Staudamm, Vierzig. Theater De Muzeval 1968-2008. Theater De Muzeval, Emmen (2008), S. 108.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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