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Diag

Diagnose ist ein Deutsche historische Marke von Hilfsmotoren und Motorräder.

Der Firmenname war: Diag GmbH Motorrad- und Apparatebau, Leipzig.

Nach dem Erster Weltkrieg In Deutschland bestand ein großer Bedarf an leichten und billigen Verkehrsmitteln. Besonders in 1923 Viele Firmen sprangen darauf durch die Produktion von Motorrädern auf, aber Diag setzte auf 83 und später 101ccHilfsmotoren vor dem Fahrräder. Es war Viertaktmotoren welche ca. 1- bzw. 1,7 PS und erlaubt eine Geschwindigkeit von 50 km/h. Das Fahrrad war Gürtel angetrieben, aber wenn der Kunde wollte, war es auch möglich Kettenantrieb wird geliefert.

Später wurden auch echte Motorräder ausgeliefert, wie die Diag Typ VII mit 185cc185Motor mit hängendem Ventil, der Diag Typ VIII mit 175ccJAP-Seitenventilmotor, der Diag Type IX mit einem 350ccm Seitenventilmotor und der Diag Type X mit einem 350ccmKühne-Motor mit obenliegendem Ventil. Diese Maschinen hatten alle eine doppelter Wiegenrahmen.

Die schwereren Modelle erhielten a Sturmey-Archer-Getriebe, während für die leichteren Modelle das für Fahrräder entwickelte Fichtel & SachsZweigang-Nabe wurde angeboten. Es gab sogar sehr luxuriöse Modelle, bei denen die Abgase durch die hohlen de Trittbretter wurden geschickt, damit sie erhitzt wurden. Sie entwickelten auch ein eigenes Diag-Beleuchtungsset mit a Dynamo.

Im 1925 In Deutschland verschwanden mehr als 150 Motorradmarken, die sich auf billige Motorräder konzentrierten, aber dadurch auch stark miteinander konkurrierten. Diag hat diese Zeit überstanden, vielleicht wegen des umfangreichen Sortiments und der teureren Modelle. Das Börsencrash von 1929, dass die Weltwirtschaftskrise verursacht, überlebte das Unternehmen jedoch nicht: in 1931 die Produktion wurde eingestellt.