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Diflubenzuron | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von Diflubenzuron | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C14huh9ClF2Nein2Ö2 | |||
| IUPAC-Name | 1-(4-Chlorphenyl)-3-(2,6-difluorbenzoyl)harnstoff | |||
| Andere Namen | Nein-[(4-Chlorphenyl)carbamoyl]-2,6-difluorbenzamid | |||
| Molmasse | 310,69 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | Clc2ccc(NC(=O)NC(=O)c1c(F)cccc1F)cc2 | |||
| in Chile | 1S/C14H9ClF2N2O2/c15-8-4-6-9(7-5-8)18-14(21)19-13(20)12-10(16)2-1-3-11(12)17/ h1-7H,(H2,18,19,20,21 | |||
| CAS-Nummer | 35367-38-5 | |||
| EG-Nummer | 252-529-3 | |||
| Beschreibung | weiße kristalline Materie | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H312 - H410 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P273 - P280 - P501 | |||
| LD50 (Ratten) | (oral) > 4640 mg/kg | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | Weiß | |||
| Dichte | (20 °C) 1,56 g/cm² | |||
| Schmelzpunkt | 227,6 °C | |||
| Unlöslich in | Wasser | |||
| Ernährungseigenschaften | ||||
| ADI | 0,1 mg/kg Körpergewicht | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Diflubenzuron (ISO-name) ist a Insektizid und Akarizid aus der Gruppe der Benzoylharnstoffe. Es ist ein ChitinSynthesehemmer, der abwerfen von blattfressenden Raupen oder Verpuppung von Fliegenlarven bis zu erwachsenen Insekten. Diflubenzuron hat keinen Einfluss auf erwachsene Insekten. Es wird hauptsächlich im Anbau von Äpfeln, Birnen, Pilzen, in Baum- und Zierpflanzenschulen und in der Forstwirtschaft verwendet.
Diflubenzuron wurde von den Holländern entwickelt Philips-Duphar und kam in den 1970er Jahren auf den Markt.[1]Dimilin und Lurectron sind Markennamen von Produkten, die Diflubenzuron enthalten.
Vorschriften
Diflubenzuron wurde von den Europäische Kommission (EG) am 1. Januar 2009 in die Liste der zugelassenen Pflanzenschutzmittel aufgenommen.[2] Die EK hat am 20.02.2013 beschlossen, auch Diflubenzuron ab dem 01.02.2015 as . zuzulassen Biozid als Produktart 18. Das Produkt darf nur gegen Maden und Fliegenlarven in Trockenmist eingesetzt werden.[3]
Eigenschaften
Diflubenzuron selbst hat eine geringe Toxizität für den Menschen. Es ist nicht Karzinogen oder genotoxisch, aber einer von Stoffwechselprodukte von Diflubenzuron ist es giftig 4-Chloranilin, die auch als Verunreinigung im technischen Produkt auftritt. 4-Chloranilin ist krebserregend und möglicherweise genotoxisch. Die Zulassung von Diflubenzuron in der Europäischen Union war von der Vorlage zusätzlicher Daten zum toxischen Potenzial von 4-Chloranilin durch den Antragsteller abhängig.[4] Die Untersuchung davon durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit kam zu dem Schluss, dass die Exposition gegenüber 4-Chloranilin durch Anwender, Umstehende und Verbraucher a priori gab Anlass zur Sorge, da kein sicherer Schwellenwert für Karzinogene festgelegt werden kann. Die Konzentration von 4-Chloranilin als Verunreinigung in den getesteten Proben war ebenfalls unbekannt.[5]