WikiDer > Fetter Schwanz

Dikke staart
Der lange Schwanz, gelb gefärbt

EIN fetter Schwanz (Englisch: langen Schwanz oder schwere Verteilung) ist ein Schwanz von a Wahrscheinlichkeitsverteilung wobei ein größerer Teil der Wahrscheinlichkeitsmasse oder Population ist dann bei der Normalverteilung.

Geschichte

Die Arbeit an Fat-Tailed-Wahrscheinlichkeitsverteilungen stammt aus den 1940er Jahren.[1]Der Begriff langen Schwanz erlangte große Popularität nach einem Artikel von Chris Anderson in verdrahtet Magazin vom Oktober 2004 zu Wirtschaftsmodellen von Geschäften wie Amazon.com oder bol.com beschreiben.[2] Sein Artikel führte zum Buch Der lange Schwanz. Warum die Zukunft des Geschäfts weniger oder mehr verkauft ab 2006.

Im Wesentlichen ist seine Theorie, dass Produkte mit wenigen Käufern oder geringer Nachfrage zusammen einen größeren Marktanteil einnehmen können als die großen Hits der Branche, solange das Geschäft oder der Vertriebskanal groß genug ist.

Beispiele

Es Internet ist einer der idealen Kanäle für Produkte im Zusammenhang mit Fat Tail, da die Anzahl der Regale oder Schränke unbegrenzt ist. Ein Amazon-Mitarbeiter beschrieb den Fettschwanz wie folgt: Heute verkaufen wir mehr Bücher, die gestern nicht erschienen sind, als Bücher, die gestern erfolgreich waren.[3]

Beispiele für Medien, die viel Fat Tail-Inhalt haben, befinden sich oft in der Ecke von Nutzergenerierte Inhalte, wie flickr und Youtube.

Das Konzept des Fat Tail wird auch in den traditionelleren Medien wie Fernsehen und Radio immer relevanter. Mit dem Aufstieg von Satelliten Fernsehen und Satellitenradio es ist möglich geworden, spezifische Themenkanäle zu vermarkten. Damit wird pro Kanal nur eine kleine Zielgruppe erreicht, aber alle Themenkanäle zusammen haben mehr Zuschauer und Hörer als die größten Kanäle allein.

Auch in Suchmaschinenmarketing Das Fat Tail-Prinzip wird langsam aber sicher ein Begriff. In diesem Zusammenhang bezieht sich der Fettschwanz auf Schlüsselwörter oder Schlüsselsätze auf welchen Websites gefunden werden oder gefunden werden möchten. Die als Suchanfrage sehr beliebten Keywords sind so wettbewerbsfähig, dass es für Werbetreibende, Content-Manager und Webmaster interessanter ist, sich auf die Longtail-Keywords zu zielen.[4]

Mathematischer und statistischer Hintergrund

Der Fettschwanz ist ein bekanntes Phänomen in Wahrscheinlichkeitsverteilungen. Der Punkt ist, dass beim Laufen entlang des Schwanzes, obwohl seine Höhe relativ niedrig ist, er mit zunehmender Entfernung noch geringer wird, die Gesamtfläche groß ist, sogar größer als die Fläche unter dem ersten, relativ hohen Stück der Wahrscheinlichkeitsverteilung. Für jede Verteilung ist es ziemlich einfach, den Punkt zu berechnen, an dem die Hälfte der Fläche links und die Hälfte rechts davon liegt. Bei der gezeichneten Verteilungsart mit einem dicken Schwanz ist dies weit links. Dies steht im Gegensatz zu symmetrischen Verteilungen wie dem bekannten Normalverteilung wobei dieser Punkt natürlich genau unter den höchsten Punkt der Verteilung fällt.

Giftiger Schwanz

Ein etwas verwandtes Phänomen ist das giftiger Schwanz (giftiger Schwanz). Die Wahrscheinlichkeitsverteilung ist zeit- und kostenabhängig, beispielsweise bei Investitionsvorhaben, Versicherungen aus Sicht der Versicherer. Ein giftiger Schwanz bringt langfristige Kosten mit sich, die schwer oder unmöglich zu beseitigen sind. Beispiele für giftige Schwänze sind:

  • Ein Forderungshändler kauft 100 Forderungen. Die meisten zahlen sich pünktlich aus, aber nach 10 Jahren bleiben noch einige übrig, in denen der Kreditnehmer nicht zurückzahlen will oder kann und Gerichtsverfahren und Verwaltung laufende Kosten verursachen.
  • Nach einer Naturkatastrophe (z.B. einem schweren Sturm) werden die meisten Versicherungsfälle einfach und schnell abgewickelt, da es sich um einfache Sachschäden handelt. Die größeren und komplizierteren Ansprüche können sich jedoch über Jahre hinziehen.
  • In einem LebenssiedlungTransaktion laufen die meisten Versicherungsverträge um die durchschnittliche Lebenserwartung des Versicherten ab. Allerdings kann ein Teil der Versicherten länger leben als erwartet, so dass theoretisch bis zu ihrem Tod noch Prämien gezahlt werden müssen.

Nüsse

  1. (und) G. W. braun und J. W. Tukey, Einige Verteilungen der Stichprobenmittelwerte, Annals of Mathematical Statistics 17(1): 1-12, 1946
  2. "Der lange Schwanz" von Chris Anderson, verdrahtet, Okt. 2004
  3. Kommentar von Amazon-Mitarbeiter Josh Petersen vom 10. Januar 2005 um 20:25 Uhr auf der Website "The Long Tail: Ein öffentliches Tagebuch um mein Buch"
  4. Hinweis Wierish Oner am 28. August 2007: YouTube.com hat ein "Präsentation zum Longtail im Suchmaschinenmarketing"