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Diz Disley
Diz Disley
Diz Disley im Jahr 1981
Allgemeine Information
Vollständiger NameWilliam Charles Disley
GeborenWinnipeg, 27. Mai 1931
VerstorbenLondon, 22. März 2010
LandFlagge von Kanada Kanada
Arbeit
Genre(s)Jazz
BerufMusiker, Karikaturist
Instrumente)Gitarre
(und) IMDb-Profil
(und) Allmusic-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Diz Disley, geboren als William Charles Disley (Winnipeg, 27. Mai1931London, 22. März2010), war ein kanadischJazzgitarrist des schwingen und Karikaturist.

Biografie

Disley, die in aufgewachsen ist Wales und Yorkshire, studierte an der Leeds College of Art und arbeitete zunächst als Karikaturist (u.a. für den Spectator und Melodiemacher). Ab 1949 war er auch Mitglied der Yorkshire Jazz Band. Nach seinem Militärdienst ging er 1953 nach London, wo er mit George Melly, Ken Colyer, Cy Laurie, Sandbraun, Kenny Ball und Alex Waliser. Seit 1956 sind seine eigenen Ensembles im Quintette du Hot Club de France ansässig. In den 1960er Jahren arbeitete er als Radiomoderator (er kündigte auch das erste Konzert von Die Beatles in London) und verlagerte seine Aktivitäten auf die Folk-Circuit-Clubs: mit Dave Swarbrick und Martin Carthy er spielte Lumpen auf der Gitarre (Album Lumpen, Rollen & Airs, 1967). Er hat auch geführt Sandy Denny (Wie ein altmodischer Walzer). 1973 trug er entscheidend zum Comeback von Stephane Grappellic und spielte in den nächsten Jahren regelmäßig mit diesem und seinem Trio. Zwischen 1973 und 1983 entstanden 13 gemeinsame Alben. Mit Bireli Lagrene & Jan Jankeje er hat im . aufgenommen Carnegie Hall 1984. 1986 gründete er mit der Geigerin das Soho String Quintette Johnny Van Derrick und Nils Solberg, Jeff Green und Bassist David Etheridge als Rhythmusgruppe (Album Sing Ging the Strings).

Ab 1988 betreibt er einen Nachtclub inclub Almería (Spanien) bevor er als Zeichner für die Walt DisneyStudios in Kalifornien. Er trat weiterhin gelegentlich auf, wie bei Big Jay McNeely und Ray Campic. Anschließend kehrte er nach England zurück, wo er traditionellen Jazz spielte.

Versterben

Diz Disley starb im März 2010 im Alter von 78 Jahren.

Literatur

  • Ian Carr, Digby Schönwetter, Brian Priestley: Grober Leitfaden Jazz. Der ultimative Führer zur Jazzmusik. 1700 Künstler und Bands der Anfängen bis heute. Metzler, Stuttgart/Weimar 1999, ISBN 3-476-01584-X .