WikiDer > Domroosdij von Utrecht
Das Domroosdij von Utrecht war das Prost was mit dem in Verbindung gebracht wurde Domkirche von dem Diözese Utrecht.
Das Prost ursprünglich angeführt a weltliches Kapitel. Mit der Propstei im mittelalterlichen Bistum Utrecht, dem Amt von Archidiakon in Verbindung gebracht. Der Propst hatte daher viel Macht und war im Zusammenhang mit seinen Aufgaben auch oft abwesend. Zwischen 1150 und 1250 in den Diözesen der Heiliges Römisches Reich eine neue Situation: Der Propst verlor seinen Sitz und sein Stimmrecht in dem Kapitel, das vom Dekan geleitet wurde. Damit einher ging eine Trennung des Besitzes in konfessionelle Güter und Kapitelgüter.
Das Prost wurde zunächst von der Kapitel gewählt, aber später gelang es dem Papst, das Ernennungsrecht zu ergreifen. Nach dem Reformation die Staaten von Utrecht betrachteten sich als Nachfolger des Papstes und ernannten einen reformierten Propst. Nach der Batavischen Revolution von 1795 wurden die Delikatessen und Speisen durch Gemeinden ersetzt und das Dekanat verlor seine öffentliche Funktion. Die letzten Reste des Dekanats verschwanden, als die Utrechter Kapitel 1811 von Napoleon aufgelöst wurden.
Eigentum
- Gericht Dorn, wo der Pate eine Burg besaß
- Gericht lange Hosen
- Gericht lange Hosen
- Gericht Köthen
- halbes Gericht amerongen (später wurde daraus der Zuilensteiner Hof, der 1613 verpfändet und 1632 an den Prinzen von Oranien abgetreten wurde)
- Gericht Oostveen mit Herbertscop (später Maartensdijk erwähnt).
- Gericht Galecop
- Gericht Dummkopf beängstigend innerhalb der Stadtfreiheit von Utrecht
Zusammen mit dem Dekanat Oudmunster in Utrecht
- Hagestein (1486 erworben, 1.675 verkauft)