WikiDer > Getränkebude
EIN trinkhütte oder -Dachgeschoss ist ein niederländischer Begriff für einen Ort, an dem Freunde oder Bekannte, als Gruppe oder als Einzelpersonen, zusammenkommen, um Spaß zu haben, gemeinsam etwas zu feiern oder vor dem Ausgehen "zu trinken".
Eine Hütte entsteht oft in einem alten Schuppen, Wohnwagen oder einer Garage. Die Anzahl der Leute, die einen Hüttenabend besuchen, variiert stark pro Hütte, aber der Durchschnitt für die meisten Ketten liegt zwischen 10-20 Besuchern pro Abend. Getränkeketten werden in der Regel vom Freundeskreis selbst gebaut, gereinigt und finanziert, so dass sie keine haben Genehmigungen. Bei einigen Gemeinden in den Niederlanden Ist da ein Toleranzpolitik an der Schnapskette. Andere Gemeinden hingegen versuchen, die Schnapskette aufzuspüren und zu schließen, weil sie gegen einige Gesetze verstoßen. Es wird argumentiert, dass Getränkeketten Cateringunternehmen sind und dass Brandschutzmaßnahmen in der Regel unzureichend sind. Einige Spirituosenketten servieren auch Alkohol an Minderjährige. Die Veranstaltungsorte befinden sich meist auf dem Land, hauptsächlich im Osten des Landes. In dem Twente, Sallands und Achterhoek man spricht von "zoepkot", "zuupkot" und anderen.
Im Jahr 2004 wurde die Forschung der Stiftung Alkoholprävention (STEP), dass es in den Niederlanden schätzungsweise 1500 Scheunen, Wohnwagen, Ketten und Lofts gibt, in denen viel getrunken wird. Die meisten Spirituosenketten sind nur am Wochenende geöffnet.
Westland
In dem Gemeinde Westland, wo Lofts seit 1965 bekannt sind, gibt es heute etwa 200 bis 250 Lofts,[1] Dabei wird unterschieden zwischen Lofts als erweiterter Wohnraum, die als sozialer Treffpunkt verstanden werden, und gewerblichen Lofts mit hohem Getränkeverkauf. Die Lofts, die als erweitertes Wohnzimmer fungieren, werden in Ruhe gelassen, im Gegensatz zu den kommerziellen Lofts, mit denen hart umgegangen wird.[2] Das Fair Competition Bureau (BEM), das zu Koninklijke Horeca Nederland gehört, möchte, dass alle Lofts im Westland verschwinden, weil es dies für unlauteren Wettbewerb für die Gastronomie hält. Das Bürgermeister- und Schöffenkollegium reagiert vorerst nicht auf die Wünsche des BEM und wird Jugendliche und Eltern informieren, um Alkoholmissbrauch zu bekämpfen. Die Gemeinde Westland hat sogar ein Loft-Gütezeichen eingeführt, das Lofts nach eingehender Prüfung unter anderem erwerben können: „Brandschutz“ und das Vorhandensein einer sozialen Kontrolle.[3]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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