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Dubbelink
Es Meisterschuhe steht auf dem Gelände des ehemaligen Herrenhauses
Doppellinks Havezathe
doppelt links Erveink
Backspieß von Dubbelink

Doppeltinte war ein haszate in dem Direktorenposten Delden De, liegt in den nachbarschaftlichAzolo. Es fällt jetzt unter die Niederländisch Gemeinde Gericht von Twente. Das Dubbelink-Haus selbst ist bereits im 18. Jahrhundert verschwunden, heute sind noch eine Reihe von Bauernhöfen erhalten, die sogenannten Meestershuis und a Backstachel.

Das Zehnten über Dubbelink werden bereits 1407 erwähnt. Wie einige andere Zehnten in Azelo handelte es sich hierbei um Anleihen aus dem Haus Almelo. Dubbelink selbst wird erstmals im Schätzregister von 1475 mit der Bezeichnung Diener.1480 widmet Herman de Reijger Dubbelink als Leihgabe dem Bischof von Utrecht[1]. Bis dahin war es a allodial gut. Die Familie De Reijger bewohnte das Herrenhaus bis zum Ende des 16. Jahrhunderts. Danach gelangte Dubbelink durch die Heirat von Hendrica de Reijger (-1613) mit Johan Rammelman (-1609) in die Hände der Familie Rammelman. Die Grabsteine ​​von Johan Rammelman und Hendrica de Reijger befinden sich im nördlichen Seitenschiff der Alte Kirche (der "Alte Blasius") te Delden.

1711 übergab Maria Machteld Rammelman Dubbelink an ihren Cousin Philip Hendrik Blankvoort. Nach seinem Tod 1712 erbte es sein Bruder Johan Melchior (-1721). Seine Witwe Johanna Isabella Bernhardina van Münchhausen heiratete später Derk Mulert tot Backenhagen. Sie übergaben es ihrem Bruder bzw. Schwager Adolf Wilhelm Unico van Münchhausen, um ihm einen Platz in der Ritterschaft von Overijssel zu verschaffen. Da jedoch die Hypothek, die Derk und Johanna Isabella aufgenommen hatten, nicht zurückgezahlt wurde, ließ Hendrik Podt Dubbelink 1751 versteigern. Das Herrenhaus Dubbelink kam dann in die Hände von Unico Wilhelm van Wassenaer Obdam und gehört seitdem zum Nachlass Twickel.

Zu den ursprünglichen Herrenhäusern gehören die Azelose-Erben Dubbelinks Havezathe, Dubbelinks Erve, Pellerij, Grave und Morscate. Von diesen Höfen wird nur noch Pellerij als landwirtschaftlicher Betrieb (Viehzuchtbetrieb) betrieben. Die anderen Höfe und das Meestershuis fungieren als Wohnhaus (gepachtet), manchmal mit Hobbyvieh. Ein Nebengebäude der Dubbellinks Havezathe wurde zu vier Ferienhäusern (sog. "Farm Lodges") umgebaut. Neben dem Haus des Schulmeisters befand sich im Meestershuis die Dorfschule von Azelo. Das Meestershuis befindet sich auf dem alten Haus von Dubbelinks Havezathe und wurde Anfang des 19. Jahrhunderts noch als Dubbelinkkamer bezeichnet. Möglicherweise ist der Kern dieses Gebäudes ein Überbleibsel des Bauhauses des Herrenhauses Dubbelink. Zwischen Meestershuis und Dubbellinks Erve ist ein altes Backstachel. Dubbelinks Havezathe, das Meestershuis und Dubbelinks Bakspieker wurden als Nationaldenkmal.

Referenz

  1. E. D. Eijken, Repertorium über die Darlehensprotokolle Overstichtse und Overijssel1379-1805, Online Version

Literatur

  • A.J.Gevers, A.J. mensema, Die Herrenhäuser in Twente und ihre Bewohner, Staatsarchiv in Overijssel und Waanders Publishers, Zwolle, 1995, ISBN 90-400-9766-6