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Beverfeurde
Zeichnung des Herrenhauses Beverfeurde (A. Schouwman, 1769)

Bemalt ist ein ehemaliger haszate in welchem Rijssen legen. Die älteste bekannte Erwähnung stammt aus 1323 als das Haus in den Händen des Ritters Evert van Bevervoerde war. Zu dieser Zeit wurde Painted Paint wahrscheinlich verwendet als Halteplatz von BischofJan van Diest, Bischof von Utrecht, auf seinen Reisen nach Twente.

Evert van Bevervoorde war mit Agnes van Almelo, der Schwester von Evert van Almelo, verheiratet. Nachdem der Ruf der Familie gewachsen war, gründete Bevervoorde am 22. Januar 1335 zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern einen Januari Altar und Vorteil zu Ehren des Heiligen Johannes des Evangelisten in der Pfarrkirche in Rijssen, die dem HeiligeDionysius, desto später Schild Kirche.

Havezate Beverfeurde bestand aus einem Haus mit separater Scheune mit Stallungen. Um das ganze war ein breites Kanal mit einem runden Lauf, im Gegensatz zu anderen Kurzwaren.

gostua, Erbin van Beverfeurde, heiratete Barthold van Langen, woraufhin sich ihre Nachkommen "van Langen tot Beverfeurde" nannten. 1631 Beverfeurde zusammen mit de Oosterhof im Besitz von Bernardina van Langen (†1637) und ihrem Ehemann Kapitän Ernst van Ittersum (1608-1681); ihre Schwiegertochter Ida van Ittersum-van Ittersum (†1728) verkaufte 1712 als Witwe Beverfeurde. Sie und ihre Nachkommen lebten weiterhin auf dem Oosterhof, der bis 1900 im Besitz der Familie Van Ittersum blieb. Nach mehreren Besitzerwechseln wurde das Gut Beverfeurde 1781 abgerissen und auf den Grundmauern von Beverfeurde ein Bauernhof und Gasthof "De Krans" errichtet. Auf einem Querbalken über der Haustür stand Anno Domini 1620. Juni 18 Juni, was darauf hindeutet, dass die Reste des ehemaligen Gutshofs wahrscheinlich beim Bau des Hofes verwendet wurden.

Der letzte mögliche Bewohner von Beverfeurde/De Krans verließ das Haus Anfang des 20. Jahrhunderts, danach wurde es als Hühnerstall genutzt und in den 1930er Jahren abgerissen. Die Grundmauern des Herrenhauses wurden in den 1990er Jahren noch einmal freigelegt, dann aber wieder zugedeckt, um Seniorenwohnungen zu bauen.

Quellen

  • Kohl, Wilhelm und Tilly Hesselink-van der Riet [Redaktion], Der Ruhm von Bevervorde/Beverförde in Twente. Urkunden und Urteile in Niederländisch und Deutsch 1329-1575. Kurzer Überblick über Kreditverkäufe und -register 1251-1561 (Albergen, 2005)

Siehe auch