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Dauerhafte Werte | ||
| Naturschutzgebiet | ||
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| Ort | ||
| Land | Die Niederlande | |
| Ort | Overijssel | |
| Koordinaten | 52° 22′ N, 6° 7′ O | |
| Nächster Standort | Höhle Null | |
| Information | ||
| Etabliert | 1989 | |
| Verwaltung | Staatliche Forstwirtschaft | |
| Fotos | ||
Der Nadelholz-Auenwald 'Korea' ist 20 Hektar groß | ||
Das Dauerhafte Werte ist 120 Hektar groß Naturschutzgebiet von Staatliche Forstwirtschaft in der Gemeinschaft Olst Wijhe in der Nähe des Weilers Fortmond. Die Duursche Waarden besteht aus Kanälen, Böschungen und Waldstücke im Auen der IJssel. Das Gebiet ist nach dem nahegelegenen Weiler benannt Teuer. Jahrhundertelang gab es Flusston gewonnen für die Ziegelproduktion was in relativ großem Umfang stattfand.
Die IJssel wird seit dem Spätmittelalter gezügelt von Deiche. Der zwischen Fluss und Deich liegt Überschwemmungsgebiet sind von Sedimentation deutlich höher werden, überfluten sie erst bei sehr hohem Wasserstand. Die Werte könnten daher bis auf Tonabbau, im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts immer intensiver landwirtschaftlich genutzt. landschaftlich und natürliche Werte gingen oft verloren. Um diesen Vorgang umzukehren, Plan Storch untersuchten an mehreren Stellen die Möglichkeit, die ursprüngliche Flusslandschaft zu rekonstruieren. Vier Standorte wurden für Reparaturarbeiten ausgewiesen, darunter die Duursche Waarden, die 1989 wurde beschriftet Naturentwicklungsprojekt.
Naturentwicklung
Die Aktivitäten von Ziegelfabrik Fortmond wurden 1976 beendet. Das Gebiet der Duurschen Waarden hatte schon einen großen Biodiversität. Parallel zum Fluss lagen niedrige und hoch liegende Auen und Ziegelreste, niedrige Böschungen und aktuelle Grate, ein sogenannter Wickelwert. Da war ein alter Flussstrand und ein sumpfiger Weidenwald. Des Weiteren Lehmlöcher und karge und nährstoffreiche Wiesen. Bei der Umwandlung in ein Naturschutzgebiet nach 1989 wurde der tote Flussarm vertieft und wieder eine Verbindung zur IJssel hergestellt, während der einst ausgehobene Sandgewinnungssee flacher gemacht wurde. Das Sommerkai wurde auf einer Länge von 100 Metern ausgehoben, so dass der Fluss häufiger, aber langsamer in das Gebiet ein- und ausfließt und so einen größeren Einfluss auf Flora und Fauna ausübte. Dadurch entwickelte sich ein natürlicheres Flussökosystem mit mehr Dynamik.
Verwalten Sie mit großen Grasfressern verhindert das Überwachsen von Buschwerk und Grasland und wird groß a Schafwald. Dies führte zu erheblichen Variationen in der Vegetation. Das Schottische Highlander und Islandpferde sind die wichtigsten Naturschützer. Das Naturschutzgebiet ist mit seinen gut erschlossenen Weichholzschafwald, Weißdornvegetation und Spuren von Hartholzschafwald, bezeichnet als einer der sechzig Waldreservate aus den Niederlanden.[1]
Südöstlich von Fortmond, 2007 in der Umgebung Die Enk Als Erweiterung des Naturentwicklungsprojekts wurde unter anderem ein System alter Kanäle ausgehoben, das an die Duursche Waarden anschließt. Im Jahr 2014 im Rahmen des Projekts Platz für den Fluss ein hoher Wasserkanal was der Wasserableitung bei hohen Flussniveaus zugute kommt, was den dynamischen Charakter des Gebiets weiter verbessert.
Ökologen beobachten die Entwicklungen in der Region genau. Sie fanden heraus, dass die Wiesenvögel in den 1990er Jahren verschwunden. Die Seltene Wachtelkönig ist seit dem Jahr 2000 nicht mehr zu hören. An seine Stelle traten Vögel, die Wasser und Bäume bevorzugen, wie Fischfresser wie der Kormoran, großer Reiher und der Eisvogel. Die Zahl der Dickicht- und Waldvögel nahm zu. Besondere Amphibien und Libellen zurück. Das Biber hat sich dort niedergelassen, Schwarzstorch und Weißkopfseeadler sind mit einiger Regelmäßigkeit zu sehen.
Erholung
An der ehemaligen Ziegelei wurde ein Wachturm errichtet, von dem aus der Besucher die Umgebung überblicken kann. Da ist auch ein Vogel verstecken und einen Beobachtungsbildschirm. Rund um die Ziegelei ist ein Spaziergang angelegt und ein 2,5 km langer „Stiefelweg“ führt durch den dichten Auwald. In den Sommermonaten a Fahrrad- und Fußgängerfähre zwischen Veessen am linken Ufer der IJssel und der Ziegelei. Am IJsseldijk in der Nähe Höhle Null 2011 wurde ein Besucherzentrum eingerichtet, in dem Informationen über das Projekt zur Verfügung stehen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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