WikiDer > Querpiste
EIN Banked ist eine Slipanlage parallel zum Wasser. Es ist Teil von a Werft, die zum Aussetzen oder Austrocknen von Schiffen bestimmt sind.
Zwei Pisten
Es gibt zwei Arten Slipanlagen: Pisten und Pisten queren. Die Längsneigung verläuft senkrecht zum Ufer, eine Querneigung parallel dazu. Schiffe fahren daher auch seitwärts auf oder weg. Querpisten sind für Neubau und/oder Reparatur vorgesehen. In letzterem findet man einen Antrieb, um die Schiffe an Land ziehen und auch kontrolliert wieder ins Wasser zu lassen. Darüber hinaus verwenden Reparaturrampen normalerweise Schienen mit Rädern und die Schienen erstrecken sich gut unter Wasser. Bei neu gebauten Hellingen, bei denen Schiffe nur nach unten rutschen müssen, wird die Schwerkraft genutzt, um das Schiff zu starten. Hier fehlt meist ein Antrieb mit Schienen und Rädern. Dadurch „fällt“ das Schiff mehr oder weniger ins Wasser. Dadurch entsteht eine enorme Wasserverdrängung, oft mit der Folge, dass das Wasser über das Gegenteil fließt Ufer spült. Ein spektakulärer Anblick, der viele Menschen anzieht.
Standorte
Querhänge findet man im Allgemeinen entlang von Flüssen und Kanälen; Aufgrund der Breite des Wassers kann das Schiff nicht über eine Längsrampe zu Wasser gelassen werden. Das Schiff fährt daher seitlich ins Wasser. Dadurch entsteht eine enorme Wasserverdrängung, oft mit der Folge, dass das Wasser über das Gegenteil fließt Ufer des Kanals. Ein spektakulärer Anblick, der viele Menschen anzieht.
In den Niederlanden findet man Querhänge hauptsächlich entlang der Winschoterdiep Biene Wasserhäuser, Foxhol, Martenshoek und Hoogezand. Hier sind hauptsächlich Untersetzer gebaut. Auch der Königstor in dem Alter Hafen im Rotterdam ist ein Querhang. Besitzer historischer Schiffe können hier ihr eigenes Schiff restaurieren.
Nichtgebrauch
Querstarts sind aufgrund der Komplexität des Prozesses und der Schiffsbewegungen sehr schwer zu berechnen. Die Einführung basiert daher auf über die Jahre aufgebauten Kenntnissen und Erfahrungen. Bei der Modernisierung einer Werft wird häufig eine alternative Startmethode gewählt, die dem Prozess eine bessere Kontrolle ermöglicht.
Vorfall 1948
In der jüngeren Geschichte ist nur ein Fall bekannt, in dem dieser Start schief ging. Auf 10. März1948 blieb das Heck der rian etwas hinter der Wand. Dies führte dazu, dass das Schiff umkippte, sobald es auf dem Wasser aufschlug. Es lag auf der Seite im Kanal. Dabei kam es zu einem Todesfall. Schmied Jan Diedo Landman (geb. 1924), vorgesehener Ingenieur des neuen Schiffes, befand sich im Maschinenraum und konnte nicht mehr entkommen. Es waren mehr Leute an Bord, aber alle schafften es, sich in Sicherheit zu bringen, indem sie vom Schiff sprangen und zur Seite schwammen. Seitdem gilt, dass sich niemand auf einem vom Stapel gelaufenen Schiff befindet.