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Elastizitätstheorie ist eine Disziplin der Deformationstheorie als Sonderfall der Krafttheorie.
Beschreibung
Die Elastizitätstheorie beschäftigt sich mit der Untersuchung von elastisch Verzerrungen. Sie untersucht die Beziehung zwischen den MwSt (äußere Kräfte) und die Formänderungen (interne Kräfte).
Elastische Verformungen sind Verformungen, die reversibel sind, so dass sie wieder verschwinden, wenn die sie verursachende Kraft wieder verschwindet. Dies steht im Gegensatz zu Plastik Verformungen, die dauerhaft sind.
Elemente der Elastizitätstheorie sind die Elastizitätsmodul, das Hookes Gesetz, das Poisson-Koeffizient. Weiterhin gibt es die Beziehungen und Gleichungen von Gabriel Lame, das Das Ellipsoid von Lamé, die Beziehungen von Beltramic, das Kreis von Mohr.
Die Elastizitätstheorie ist im Maschinenbau von großer Bedeutung, da die häufigsten Verformungen in realen Bauteilen elastisch sind. Die Elastizitätstheorie liefert beispielsweise die Grundlage für statische Berechnungen von Gebäuden und Brücken, aber auch für dynamische Berechnungen von bewegten Maschinenteilen oder Wärmeausdehnungen in Motoren und anderen Maschinen.
Die elastische Verformung in Balken (z.B. I, U oder H Profile) kann mit berechnet werden Balkentheorie. Für die Umformung in Teilen mit komplizierterer Geometrie kann die Finite-Elemente-Methode (EEM).