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Eric Kloss (Greenville, Pennsylvania, 3. April1949) ist ein amerikanischJazzSaxophonist (Alt-Saxophon, Tenorsaxophon und Sopransaxophon).
Biografie
Kloss wurde blind geboren. Er besuchte die Western Pennsylvania School for the Blind, die von seinem Vater geleitet wurde. Mit zehn Jahren begann er Saxophon zu spielen, zwei Jahre später spielte er bereits in Nachtclubs mit professionellen Musikern wie Bobby Negric, Charles Bell und Sonny Stitt. Im Alter von 16 Jahren nahm er sein Debütalbum auf, Vorstellung von Eric Kloss (Prestige-Rekorde, 1965) hergestellt mit Don Patterson und Pat Martino.[1]
Es war seine erste Platte für dieses Label, neun weitere sollten folgen. Auf seiner dritten Platte wurde er von viel älteren Musikern begleitet: Jaki Byard, Richard Davis und Alan Dawson. Während seiner musikalischen Laufbahn studierte er auch bei Duquesne-Universität. In den 1960er Jahren interessierte er sich für Verschmelzung und schließlich spielte er mit Fusionsmusikern wie Küken Korea, Dave Holland und Jack DeJohnette, „Sidemen“ von Miles Davis, mit dem er 1969 und 1970 zwei Alben aufnahm. Er arbeitete auch mit Richie Cole, Gil Goldstein, Zeder Walton, Jimmy Owens, Kenny Barron, Bucher Ervin, Barry Miles und Terry Silverlight.[2]
In den 80er Jahren lehrte Kloss Rutgers University, dann an der Duquesne University und Carnegie Mellon. Er arbeitete mit seiner Frau, einer Sängerin, in einer Gruppe (Quiet Fire). Er hat seit den 1980er Jahren aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht viel aufgenommen und gespielt.
Diskografie
- Vorstellung von Eric Kloss (Prestige, 1965)
- Liebe und all dieser Jazz (Prestige, 1966)
- Grütze & Soße (Prestige, 1966)
- Kloss erster Klasse! (Prestige, 1967)
- Lebenskraft (Prestige, 1967)
- Wir gehen auf (Prestige, 1967)
- Himmelsschatten (Prestige, 1968)
- Im Land der Riesen (Prestige, 1969)
- Hören heißt sehen! (Prestige, 1969)
- Bewusstsein! (Prestige, 1970)
- Türen (Kopfsteinpflaster, 1972)
- Eins, Zwei, Kostenlos (Museum, 1972)
- Wesen (Museum, 1973)
- Körperwärme (Museum, 1975)
- Schlacht der Sachsen Sa mit Richie Cole (Muse, 1976)
- zusammen mit Barry Miles (Muse, 1976)
- jetzt (Museum, 1978)
- Feier (Muse, 1979)
- teilen (Omnisound, 1981)
- Süße Verbindungen (E.J., 1999, aufgenommen 1979)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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