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Ernst Engel (Dresden, 21. März1821 - Radebeul, 8. Dezember1896) war ein deutscher Politiker Ökonom und Statistiker.
Werdegang
Nachdem Ernst die Bergakademie in Freiberg, er ist umgezogen in Frankreich und Deutschland. Kurz nach den Revolutionen in Europa 1848 wurde er in die königliche Kommission von berufen Sachsen. Er wurde gebeten, das Verhältnis zwischen Handel und Arbeit zu bestimmen.
1850 wurde er vom Staat beauftragt, die Deutsche Industrieausstellung in . zu organisieren Leipzig.[1] Dies war jedoch ein solcher Erfolg, dass er 1854 zum Leiter des Statistischen Dienstes der Regierung ernannt wurde. 1858 hörte er damit auf und gründete die erste Hypotheken-Versicherungsgesellschaft.[1] 1860 wurde er Nachfolger von Karl Friedrich Wilhelm Dieteric im Amt für Statistik. 1882 trat er zurück und zog sich in den Ruhestand zurück Radebeulwo er im Alter von 75 Jahren starb.
Gesetz des Engels
Engel ist bekannt unter dem Gesetz des Engels. Dieser sagt das, wie es ist Einkommen steigt, sinkt der Anteil der Ausgaben für notwendige Produkte (Nahrung, Wohnung, Verkehr, Gesundheitsversorgung). Das bedeutet, dass die Leute nicht mehr für notwendige Produkte ausgeben, weil Sie mehr verdienen. So nimmt die Menge der notwendigen Produkte, die man kauft, im Verhältnis zum Rest ab, was man kauft, aber es ist möglich, dass man teurere notwendige Produkte kauft.
Arbeiten
- Die Produktions- und Konsumverhältnisse des Königreichs Sachsens Zeitschrift des statistischen Bureaus des Königlich Sächsischen Ministeriums des Inneren. Nr. 8 und 9. 1857.
- Die Methoden der Volkszählung. 1861.
- Die Industrielle Enquete und die Gewerbezählung im Deutschen Reiche und im Preußischen Staate am Ende des Jahres 1875. Simon, Berlin 1878
- Die deutsche Industrie 1875 und 1861. Statistische Darstellung der Verbreitung ihrer Zweige über die einzelnen Staaten des Deutschen Reichs, mit Hervorhebung Preussens. Königl. Zustand. Büro, Berlin 1880.
- Das Zeitalter des Dampfes in technisch-statistischer Beleuchtung. 2. Kasse. Königliche Statistische Ämter, Berlin 1881.
- La consommation comme mesure du bien-être des individus, des family et des Nations. Bulletin de l'Institut International de Statistique 2.1., 1887, S. 50–75.
- Die Lebenskosten belgischer Arbeiter-Familien früher und jetzt. Ermittelt aus Familien-Haushaltsrechnungen und Vergleichend sisammengestellt. Bulletin de l'Institut International de Statistique. 9.1., 1895, S. 1–124.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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