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Erwin Weber
Erwin Weber
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Persönliche Informationen
GeburtsortMünchen
Geburtsdatum12. Juni1959
StaatsangehörigkeitFlagge von Deutschland Deutschland
Statistik im Rallye-Weltmeisterschaft
aktive Jahre1985 - 1990, 1994 - 1997
MannschaftenOpel, Toyota,

Volkswagen, Sitz

Beteiligung22
Meisterschaften0
Siege0
Anzahl der Stufen4
Gesamtpunktzahl93
KP-Gewinn3
Erste KundgebungSafari 1985
Letzte KundgebungIndonesien 1997
Portal  Portalsymbol  Motorsport

Erwin Weber (München, 12. Juni1959) ist ein Deutsche ehemaliger Rallye-Fahrer. Er wurde Rallye-Europameister im 1992.

Werdegang

Erwin Weber debütierte 1978 in der Rallyesport. Er etablierte sich schnell in der Deutsche Rallye-Meisterschaft, die er 1983 erstmals auf seinen Namen schrieb. Er wurde schließlich Fabrikfahrer bei Opel, aktiv in der Gruppe BOpel Manta 400. Ursprünglich als Testfahrer unter Vertrag genommen, machte Weber im Saison 1985 sein Debüt in der Rallye-Weltmeisterschaft während der Safari-Rallye. Zusammen mit einem Teamkollegen Rauno Aaltonen sie lagen bei der Rallye auf Kurs auf ein Top-2-Ergebnis, bis beide Fahrer mit Ausrüstungsproblemen konfrontiert wurden und mehrere Plätze in der Gesamtwertung zurückfielen. In dem Saison 1986 Weber wechselte ins Werksteam von Toyota, mit dem er im Weltcup antrat Elfenbeinküste sein bestes Ergebnis war ein dritter Platz. Mit dem Übergang zu Gruppe A Vorschriften wurde Weber in der Folge Teil der Werksregistrierung von Volkswagen, die im Saison 1987 fuhr fast ein komplettes Programm im Weltcup mit ihren Volkswagen Golf GT. Weber stand zweimal auf dem Podium und würde die Saison auf dem sechsten Platz in der Fahrerwertung beenden. Weber blieb dann bei Volkswagen, was Saison 1990 mit dem neuen nochmal einen ernsthaften Versuch gemacht AllradantriebVolkswagen Golf Rallye G60. Das Auto erwies sich als unzuverlässig und weniger konkurrenzfähig als erwartet, und obwohl Weber immer noch Dritter wurde Neuseeland in diesem Jahr (in dem nur Punkte für die Fahrerwertung erzielt werden konnten) wurde das Projekt für die Rallye-Weltmeisterschaft nach der Saison beendet.

Mit Volkswagen holte Weber 1991 zum zweiten Mal den deutschen Rallye-Titel. Im Jahr darauf fuhr Weber Mitsubishi Galant VR-4 in dem Rallye-Europameisterschaft. Weber holte sechs Siege und gewann mit Überzeugung den EM-Titel. Weber kehrte in den Folgejahren als Werksfahrer mit dem Team von in den Weltcup zurück Sitz, der mit dem Seat Ibiza Bausatzfahrzeug nahm an der Konstrukteursmeisterschaft für Formel 2 Autos. Er half der Marke in der Spielzeiten 1996 und 1997 tragen zum Titel in dieser Kategorie bei.

In den 1980er und 1990er Jahren war Weber auch iner Rallye-Raid Veranstaltungen wie die Rallye Dakar. Als Werksfahrer von Mitsubishi er wurde Zweiter bei dieser Rallye in 1992. Weber war in späteren Jahren im Führungsbereich mehrerer privat eingetragener Rallye-Teams tätig.

Gesamtergebnisse in der Rallye-Weltmeisterschaft

Übersicht der Beteiligungen

JahreszeitAnmeldungWagen1234567891011121314Artikel.Punkte
1985Opel Euro-TeamOpel Manta 400MOSÜSSPoreKEN
5
FRAGRINZLARGFLOSSEITAIVKGB
11
258
1986Toyota Team EuropaToyota Celica TCTMOSÜSSPoreKEN
4
FRAGRINZLARGFLOSSEIVK
3
ITAGBVST1122
1987Volkswagen MotorsportVolkswagen Golf GTI 16VMO
9
SÜSSPore
NF
KEN
4
FRAGRI
6
VSTNZLARG
3
FLOSSEIVK
3
ITAGB644
1988Volkswagen MotorsportVolkswagen Golf GTI 16VMOSÜSSPore
7
KEN
NF
FRAGRIVSTNZLARGFLOSSEIVKITAGB524
1989Volkswagen MotorsportVolkswagen Golf GTI 16VSÜSSMOPoreKEN
8
FRAGRINZLARGFLOSSEAUSITAIVKGB593
1990Volkswagen MotorsportVolkswagen Golf Rallye G60MOPoreKENFRAGRI
NF
NZL
3
ARGFLOSSEAUS
NF
ITAIVKGB1812
1994Sitz SportSeat Ibiza GTI 16VMOSÜSSPoreKENFRAGRIARGNZLFLOSSEAUSITASPA
NF
GB--
1995Sitz SportSeat Ibiza GTI 16VMOSÜSSPore
22
KENFRAGRI
3
NZLARGFLOSSE
13
AUSITASPAGB-0
1996Sitz SportSeat Ibiza GTI 16VMO
10
SÜSSPore
7
KENIDNFRA
11
GRIARG
19
NZL
12
FLOSSEAUS
16
ITASPAGB
9
-0
1997Sitz SportSeat Ibiza GTI 16VMOSÜSSKENPore
11
SPAFRAARGGRI
NF
NZLFLOSSEIDN
9
ITAAUSGB-0

Externe Links

Vorgänger:
1991
Piero Liattic
Rallye-Europameisterschaft
1992
Gewinner
Nachfolger:
1993
Cesar Baronic
Vorgänger:
1990
Ronald Holzer
Deutsche Rallye-Meisterschaft
1991
Gewinner
Nachfolger:
1992
Dieter Depping
Vorgänger:
1982
Harald Demuth
1983
Gewinner
Nachfolger:
1984
Harald Demuth