WikiDer > Eukalyptus
| Eukalyptus | |||||||||||||||||||||
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| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||||||||
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| Sex | |||||||||||||||||||||
| Eukalyptus L'Her. (1789) | |||||||||||||||||||||
| Bilder auf | |||||||||||||||||||||
| Eukalyptus auf | |||||||||||||||||||||
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Eukalyptus ist ein Sex von dem Myrtenfamilie (Myrtaceae). Die Sträucher und Bäume stammen aus Australien und angrenzende Gebiete.
Je nach Beschreibung des Geschlechts (siehe auch Corymbia) variiert auch die Artenzahl. Im weitesten Sinne gibt es mehr als 600 verschiedene Arten. In ihrem Herkunftsgebiet sind sie die vorherrschenden Laubbäume.
Waldbrände sind in australischen Landschaften weit verbreitet und viele Eukalyptusarten haben sich daran angepasst. Diese Arten sprießen nach einem Brand wieder oder haben Samen, die ein Feuer überleben können.
Einige Arten werden in anderen verwendet subtropisch und tropisch Land gepflanzt für die Holzindustrie: Dies sind oft schnelle Züchter. Das Holz wird unter anderem zur Papierherstellung und als Brennholz verwendet. Je nach Art (und Wuchsstandort) wird das Holz auch für hochwertige Anwendungen verwendet; nicht alle Arten reagieren gleich (un)günstig auf Veränderungen der relative Luftfeuchtigkeit. Schnell wachsende Arten entziehen dem Boden viel Wasser. Rund um die Malaria-Mücke um sie zu bekämpfen, werden sie manchmal eingepflanzt sumpfig Bereiche.
Im Europa Eukalyptus wird in der Mittelmeerraum. Auch an der Westküste von England und Schottland können den Baum überleben, sind aber nur einige Arten winterhart. Die winterharte Art und daher für unser Klima am besten geeignet ist die is Eukalyptus gunni. Dieser Baum verträgt im Topf Frost bis -12 °C. Im Freiland verträgt sie bis zu -17 °C. Bei Frost empfiehlt es sich, den Baum mit zu packen Fleece-Tuch.
Eukalyptusöl
Aus verschiedenen Eukalyptusarten, Aromaöl gewonnen, das Eukalyptol enthält. Das Öl wird aus dem Durchsuche eingenommen und wird zur Inhalation bei Erkältung um die Atemwege freizumachen. Besonders bei Temperaturen über 30°C ist dieses Öl leicht entzündlich und oft die Ursache für schwere Waldbrände. Die zwei Hauptarten, aus denen das Öl gewonnen wird, sind Eukalyptus globulus und Eukalyptus odorata.
Typen
Die folgenden Typen werden in einem separaten Artikel behandelt:
- Blauer Gummibaum (Eukalyptus globulus)
- Apfelwein-Gummibaum (Eukalyptus gunni)
- Jarrah (Eukalyptus Marginata)
- karric (Eukalyptus diversicolor)
- Zucker Eukalyptus (Eukalyptus viminalis)
- Wandoo (Eukalyptuswalloo)
- Eukalyptus brevistylis
- Eukalyptus camaldulensis
- Eukalyptus gomphocephala
- Eukalyptus guilfoylei
- Eukalyptus jacksonii
- Eukalyptus loxophleba
- Eukalyptus rudis
Verwenden Sie mit dem Ureinwohner
Das Nyungah Aborigines verwendeten die Blätter aller Eukalyptusbäume im Südwesten Australiens als Medizin. Sie wurden zu einem antibakteriellen Brei zerkleinert. Sie wurden auch in Dampfgruben verwendet oder zerknittert und unter die Nase gehalten. Das Zahnfleisch wurde wegen einer Entzündung zu einer Salbe zerdrückt. Sie wurde auch gegessen, um Ruhr zu lindern.[1]
Die Rinde einiger Bäume wurde als Dachmaterial für Notunterkünfte verwendet. Die Blätter dienten als Unterlage zum Schlafen.[1]
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| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Geschlechter des FamilieMyrtaceae (Familie Myrte) | |
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