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EIN Exorzist, Teufel Charmeur oder Teufelsgeplänkel ist ein Kleriker dass das Ritual der Exorzismus oder eine Beschwörung des Teufels ausführen.
Christentum
Katholische Kirche und östliches Christentum
Bereits im Mittelalter die Bezeichnung Exorzist wurde einem Kleriker der niederen Ordination zugeteilt. Erst dann hatte es eine andere Funktion. Es war der Name für einen Messdiener; eine Person, die dem Priester, der bereits höhere Weihen erhalten hatte, während der Messe assistierte. In dem katholische Kirche existierte bis etwa 1970 Ordination als Exorzist. Diese Ordination ist die letzte der vier Niedrigere Bestellungen wer ein männlicher Kleriker auf dem Weg zum Priestertum empfangen. In den Gemeinden, die die außergewöhnliche Form des römischen Ritus verwenden, wie z Bruderschaft von Peter, diese Weihe existiert noch, wie in der östliches Christentum. Nach der Exorzistenweihe ist auch die Erlaubnis und der Segen des Ortsbischofs erforderlich exorzieren (um böse Geister auszutreiben). Schon seit 1970 nur ordiniert sein Priester von Katholisch Bischöfe ordiniert und gesegnet zum Exorzisten[1], obwohl katholische Exorzisten in der westliche Welt werden immer seltener. Das scheint sich übrigens umzudrehen, denn aufgrund der wachsenden Okkultismus und Hexerei das Problem des Besitzes wurde wieder zur Priorität der kirchlichen Würdenträger. In Belgien sind vor allem die drei Exorzisten in der Abtei von Averbode sehr aktiv (etwa tausend Exorzismen im Jahr 2013).[2]
Für die Exorzismus (Großer Exorzismus) der Priester selbst trägt ein Lila Stahl und hat Weihwasser, Kruzifix und der Ritual (Gebetsbuch für Priester) zur Hand.[Quelle?]
In dem Östlich-orthodoxe Kirchen Priester arbeiten auch als Exorzisten, oft auf die gleiche Weise wie in der katholischen Kirche. Aufgrund der Gräben und Zersplitterung der ostorthodoxen Gemeinschaften gibt es dort jedoch auch Priester und Mönche, die ausschließlich als Exorzisten agieren und nichtkonfessionelle Praktiken ausüben.
Katholische und östlich-orthodoxe Christen, die Laien sind, können eine sogenannte Kleiner Exorzismus beten (zum Beispiel "Das Gebet an die ErzengelMichael").
Protestantismus
In den protestantischen, evangelischen und charismatischen Konfessionen ist die Funktion des Exorzisten nicht einem ordinierten Mann vorbehalten, sondern oft verschiedenen Führern und Pastoren als Exorzisten auf. In vielen Konfessionen ist der Exorzismus vollständig verschwunden, in anderen Konfessionen nimmt er wieder zu. Es wird oft von einem "Team" durchgeführt Befreiungsseelsorge'. Im Pfingstkirchen Es wird großer Wert auf die Austreibung von Geistern gelegt. In dem Vereinigte Staaten viele evangelikale Exorzisten treten auf, die oft hochemotionale Exorzismus-Sitzungen in großen Gruppen abhalten. Die Gruppe ist oft auch am Exorzismus beteiligt und muss die bösen Geister durch Gebet und Gesang herausfordern.
Islam
Auch in der Islam es gibt exorzisten. Offizielle Zahlen oder Beschreibungen gibt es nicht. Im Islam kann Exorzismus oder Exorzismus durchgeführt werden durch a Imam, kann aber auch von jeder frommen Person durchgeführt werden.[Quelle?] Dies geschieht durch das Lesen von Versen aus dem Koran und Bittgebete, die man in der hadith (Traditionen aus der ProphetMuhammad).
Muslime wurden vom Propheten Mohammed gelehrt, den Exorzismus durchzuführen, ohne körperlichen Schaden zuzufügen, wie es die Heiden sowieso taten.[Quelle?] Viele Erfolgsgeschichten solcher Exorzismen finden sich in der islamischen Welt.
Heidentum
In dem Heidentum der Exorzist kommt in allen möglichen Gestalten. Zum Beispiel fungieren oft lokale Medizinmänner als Exorzisten. In dem VoodooGemeinschaften erfüllen viele Frauen auch die Funktion von Geistern.[Quelle?] Denn im animistisches Heidentum steht in engem Kontakt mit Geistern der Vorfahren, ist diese Gruppe insbesondere unter den heidnischen Religionen ganz klar mit Funktionen ausgestattet, die denen eines Exorzisten gleichgestellt werden können.[Quelle?] Es gibt vor allem in Ländern wie Afghanistan wie Exorzisten.[Quelle?]
Externer Link
- (und) Exorzist, Katholische Enzyklopädie, 1913
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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