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Ferdinand Heine senior | ||||
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Ferdinand Heine senior im Jahr 1890 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Halberstadt, 9. März1809 | |||
| Verstorben | Halberstadt, 28. März1894 | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Beruf | Ornithologe | |||
| Bekannt aus | Heineschen Sammlung | |||
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Ferdinand Heine Senior (Halberstadt, 9. März1809 - Halberstadt im Deutschland, 28. März1894) war ein DeutscheOrnithologe und Rechtsanwalt.
Ferdinand war der Sohn eines wohlhabenden Anwalts, der Güter besaß. Ferdinand studierte wie sein Vater und seine Brüder Jurisprudenz. Bis in die 1860er Jahre sammelte Ferdinand die (damals) größte ornithologische Sammlung. Diese Sammlung bildet die Grundlage für das spätere ornithologische Museum Museum Heineanum im Halberstadt. Dieses Museum hat 11500 Balg, Eier, Vogelnester und Skelette und darüber hinaus Blasebälge von kleinen Säugetieren. 1890 erschien ein knapper, aber vollständiger Katalog, der sogenannte Nomenklator Musei Heineani mit den Listen von 12000 Exemplaren und 5187 Vogelarten aus der Sammlung. Der Katalog wurde von ihm und von . geschrieben Jean Cabanis bearbeitet und herausgegeben von Anton Reichenow und der Sohn von Ferdinand, Ferdinand Heine junior.
Auf der IOC-Weltvogelliste Ferdinand Heine und Jean Cabanis werden als Autoren von 37 Gattungen, 18 Arten und 64 Unterarten von Vögeln wie dem roter Schienenkuckuck (Centropus unirufus).[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:117513059 |
