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Ferdinand Helmmann | ||||
Helmmann gefangen von Charles Breijer (18. Dezember 1945) | ||||
| Vollständiger Name | Ferdinand Carel Helmmann | |||
| Geboren | 19. Dezember1880 | |||
| Verstorben | 31. August1954 | |||
| Geburtsland | ||||
| aktive Jahre | 1909-1948 | |||
| Beruf(e) | Violinist | |||
| Ensemble(s) | Concertgebouw-Orchester | |||
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Ferdinand Carel Helmmann (Den Bosch, 19. Dezember1880 – Amsterdam, 31. August1954) war ein Holländer Violinist.
Er war der Sohn des Soldaten/Musikers (Geiger, Dirigenten) Carel Pieter Helmann und Jacobina Cornalia Drukker. Er heiratete Henriëtte Jeannette Metz, mit der er lange zusammenlebte Minervalaan 10 gelebt. Er wurde begraben auf Zorgvlied. Er war ein Ritter im Orden von Oranien Nassau, war im Besitz der Leopold-Orden und war Officier d'Académie Française.
Helmann erhielt seine Geigenausbildung von seinem Vater und später von Anton Witek (Berlin) und Henri Marteau (London). 1904 nahm er hinter den Rednerpulten der neu gegründeten Residenz Orchester. Ab 1909 arbeitete er in Rotterdam (Rotterdamer Theater), Wiesbaden, Bremen und Hannover (Operettendirigent). 1916 bekam er eine Anstellung bei den zweiten Geigen an der Concertgebouw-Orchester. Er wurde zum ersten Geiger befördert und neben Louis Zimmermann zweite Konzertmeister 1940 wurde er Zimmermanns Nachfolger in der Position des ersten Konzertmeister dieses Orchesters. 1948 trat er von diesem Amt zurück. Helmann trat einige Male als Solist auf (181 Mal mit dem erwähnten Orchester). Neben dem klassischen Repertoire spielte er zum Beispiel auch moderne Musik aus diesen Jahren Paul Hindemith, Willem Pijper, Willem Landre und Henriette Bosmans. Er war Teil des Kammermusiktrios Georg von Renesse, Helmann, und Henk van Wezel.
Er bildete eine ganze Reihe von Geigern aus, von denen einige auch berühmt wurden.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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