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Weiler in Belgien | |||
| Ort | |||
| Region | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | Lo Reninge | ||
| Koordinaten | 50° 57′ N, 02° 44′ O | ||
Detailkarte | |||
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Fintele oder Die Fintele ist ein Weiler im Pollinkhove, ein Untergemeinde von Lo Reninge in dem Belgier Provinz Westflandern. Es liegt eine Meile südlich des Zentrums von Pollinkhove, am Zusammenfluss des Abschied und der Eisen, wo es ein gibt sperren und Überlauf. Auch der Großer Beverdijkvaart endet hier. Der Weiler liegt am linken Ufer der Yser, hinter dem Veurne-Ambachtsdijk, östlich der Lovaart. Das Fintele war dabei 1994 geschützt als Dorfblick[1].
Geschichte
Im Laufe des 12. Jahrhunderts wurde am linken Ufer der Yser der Veurne-Ambachtsdijk errichtet, der vor dem Yser-Wasser schützte. Da war ein überwältigen gegründet, um die sich später der Weiler entwickeln sollte. Erwähnungen aus dem 13. Jahrhundert sprechen von a Ankerwinde am Zusammenfluss. Diese mussten Boote über einen Damm von einem Fluss zum anderen heben. Der Name Fintele würde dann von "Wind-ele" kommen, zusammengesetzt aus "Winde" (Ankerwinde) und "-ele" (Ortsbezeichnung). In den folgenden Jahrhunderten war der Overtoom ein Lehen das hing vom Burg van ab Veurne. Es blieb bis ins 16. Jahrhundert im Besitz der Familie Van Pollinkhove. Der Overtoom wurde durch den . zerstört Unzufriedene im 1581wurde aber bald wiederhergestellt. 1649, etwas südlich von den Spaniern, a Redoute während der Konflikte mit den Franzosen gegründet.
Auf der Ferraris-Karte des 1770er Jahre Das Fintele hat ungefähr 35 Häuser, die sich auf beiden Seiten der Lovaart befinden. Auf diesen Karten macht die Lovaart noch vor ihrer Mündung in die Yser eine scharfe Ostkurve. In dem 1820er Jahre Die Lovaart wurde in Fintele vertieft und begradigt. Dieser alte Arm wurde erst später im 20. Jahrhundert stumm geschaltet. Der Overtoom verschwand und a sperren erbaut wurde. Die Einwohnerzahl des Weilers war rückläufig und hatte sich bis Mitte des 19. Jahrhunderts halbiert.
Während der Erster Weltkrieg Fintele war nahe an der Front, wurde aber nicht schwer beschädigt. In dem Zweiter Weltkrieg wurde kurz vor der Kapitulation im Mai gemacht 1940 die von den Belgiern aus taktischen Gründen gesprengte Schleuse. 1943 wurde das Ganze wieder aufgebaut. Nach dem Krieg fiel der Schiffsverkehr auf der IJzer und Lovaart weg, die wirtschaftliche Bedeutung Finteles nahm ab und die Besiedlung ging weiter zurück.
Sehenswürdigkeiten
- Der gesamte Weiler ist als Dorfansicht geschützt.
- Das Schloss, mit a Überlauf und Zugbrücke.
- Entlang der Yser befindet sich eine alte Metallbrücke, die aus dem alten Arm von Lovaart geborgen worden sein soll.
- Die Hooipiete, eine alte abnehmbare Holzbrücke, die jährlich über die Yser gebaut wurde, damit Bauern Zugang zu ihren Hose.

Überlauf auf der Lovaart

Finteles-Schloss

Haypie und Metallbrücke

Abschied
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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