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Formale Semantik ist der Überbegriff für die Art und Weise, wie die beiden Semantik und der Logik wie der gewöhnliche Sprache und der formelle Sprache (beispielsweise Computer Sprache) sind beschrieben. Die Grundlage all dieser Systeme ist die gleiche, nämlich die Verwendung bestimmter Sequenzen Symbole (z. B. a Alphabet) zu dem mittels Interpretation ein Bedeutung ist verliehen. Damit sind sowohl alle natürliche Sprachen auch Programmiersprachen, Codes etc. werden beschrieben und entziffert.
In dem Logik basiert außerdem immer auf bestimmten Lokal, Voraussetzungen und/oder Axiome. Darauf aufbauend werden Transformationsregeln verwendet, um auf eine Fazit.
Die Kluft zwischen Logik und Linguistik wurde insbesondere durch Richard Montague. Dieser Sprachphilosoph gilt als Begründer der formalen Semantik. In der von Montague entworfenen Grammatik sind alle Sätze modelliert. Dieses System basierte weitgehend auf dem zuvor Gottlob Frege alternatives Schriftsystem, das auf der Idee beruhte, dass eine Bedeutungsanalyse allein auf der Grundlage 1) der Konzepte auf die durch Symbole verwiesen wird und 2) die Wahrheitsbedingungen dieser Bedingungen.
Dennoch weist dieses von Frege entwickelte und von Montague weiter ausgearbeitete System einige grundlegende Mängel auf. Daraus folgt zum Beispiel, dass im Satzpaar Ich sehe einen Mann - Er trägt einen Hut die bedeutung von Anaphoraer im zweiten Satz wäre komplett getrennt vom ersten Satz[1].
Formale Sprachen
Zur Beschreibung der Semantik formaler Sprachen werden die folgenden allgemeinen Ansätze verwendet:
- Modelltheoretische Semantik - der Archetyp der auf der T-Schema basierend Semantische Wahrheitstheorie von Alfred Tarskic und eines der Grundkonzepte der Modelltheorie. Diese Beschreibung bildet auch die Grundlage für die Donald Davidson empfohlen wahrheitsbedingte Semantik und desto innovativer Kripke-Semantik.
- Evidenztheoretische Semantik - hier ist die Bedeutung von Sätzen mit ihrer Rolle in der Logik verknüpft Schlussfolgerungen.
- Wahrheitswert-Semantik - vorgeschlagen in den 60er Jahren von Ruth Barcan Marcus. Hier wird der Wahrheitswert für quantifizierte Formeln rein in Bezug auf die Wahrheit angegeben.
- Spieltheoretische Semantik - neu erfunden von Jaakko Hintikka
- Probabilistische Semantik - eine Art natürliche Verallgemeinerung der Wahrheitswert-Semantik
Verweise
- ↑Siehe auch Marieke Schouwstra: Dynamische Semantik