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Frana

EIN frankreich war in der Zeit von 1086-1256 eine Person, die jährlich von der Höhe kam Friesischer Adel wurde ausgewählt Frieden konservieren.

Die frana handelte ursprünglich im Auftrag der Bischof von Utrecht über weltliche Angelegenheiten. Später handelte die frana im Auftrag der Graf von Holland. Aufgabe der frana war es, den Frieden im Land zu garantieren. Um den inneren Frieden zu wahren, hatte die frana das Gewaltmonopol gegen Ungehorsame. Es war die Aufgabe der frana, die Entscheidungen der Gerichte auszuführen. Darüber hinaus wurde der Frana vorgeworfen, das Land gegen Feinde zu verteidigen, wie z Nordmänner.

Ursprünglich war die frana zusammen mit der asega die Klage, wie durch die 17 Inspektionen und 24 Landrechte. Diese Aufgabe ging später an die Anzahl und der Magistrat.

Die Autorität der frana ruhte auf dem legendären Fahnenträger Magnus Forteman unter dessen Führung die Friesen Rom vor dem Karl der Große erobert hätte.

Mit dem Verschwinden der Hoheitsgewalt, auch die frana verschwand von der bildfläche. Ab diesem Zeitpunkt gilt das Verbot Fehden nicht mehr gepflegt, so dass die Parteien der Schieringer und Vetkoper entstehen könnte.

Der frana wurde später in der Geschichtsschreibung mit dem Begriff . bezeichnet Potestat.

Für die Behauptung, dass die Frana aus dem friesischen Adel ausgewählt wurde, ist kein zugrunde liegender Text bekannt. Auch nicht für den Zeitraum.

Der Begriff Frana kommt tatsächlich aus der niederländischen Röhre. Von den Rechten der Gerichtsvollzieher. Die übrigens falsch datiert sind. Die frana taucht in jenen Dokumenten auf, die die friesische Delegation 1358 aus Medemblik mitnahm, wo sie mit Albrecht, den Nieuwe Graaf oder Ruwaard verhandelt hatte. Quelle: Schoutenrecht und Urkundenbuch von 1358. Die Rechte der Gerichtsvollzieher waren nichts anderes als Verhandlungsdokumente. Normannen gibt es im 14. Jahrhundert nicht mehr. Magnus Forteman kann mit so einem holländischen Stück (dem Landrecht der Ängste) nicht in Verbindung gebracht werden. Die Parteivorstände gab es bereits 1358. Siehe weiter: J.P: Een Mythe Unmamteld -EMO- und der Satzungsteil O,O,O and Woe. auf Datenträger. ISBN 978-80-90-805063-8 -1, Friesisches Münzbuch ISBN 978-90-81-73335-5-7 -1