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Genkoppeling

Gen-Link verweist darauf, dass bestimmte DNA-Sequenzen die nah beieinander auf a . sind Chromosom gemeinsam an die Nachwelt weitergegeben.[1][2] Die beiden Sequenzen (Markierungen) liegen so nah beieinander, dass sie sich nicht aufteilen Chromatiden während überqueren. So kommen die Sequenzen immer gleich zusammen Geschlechtszelle mit Recht. Als Faustregel gilt: Je näher Gene auf einem Chromosom beieinander liegen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Rekombination und desto wahrscheinlicher ist es, dass sie zusammen erben. Gene, von denen festgestellt wurde, dass sie in der Regel zusammen vererben, sind verknüpfte Gene erwähnt. Gene, die sich auf verschiedenen Chromosomen befinden, sind nie miteinander verbunden.[1]

Genverknüpfung ist eine wichtige Ausnahme von Gregor Mendels Unabhängigkeitsrecht (das Mendelians drittes Gesetz). Die Genverknüpfung wurde erstmals 1905 in einem Experiment nachgewiesen.[3] Damals war noch nicht bekannt, warum manche Erbmerkmale immer gemeinsam an die Nachkommen weitergegeben werden. Im 20. Jahrhundert wurde klar, dass Gene molekulare Strukturen sind, die durch einen tatsächlichen physikalischen Abstand voneinander getrennt sind.

Gen-Link-Karte

Das Drosophila melanogaster-Genverknüpfungskarte von Thomas Hunt Morgan. Diese Karte von 1909 zeigt die relativen Positionen von positions Allele auf dem zweiten Chromosom von Drosophila. Die Abstände zwischen den Genen (ausgedrückt in Centimorgan) sind proportional zur Wahrscheinlichkeit, dass es überqueren tritt zwischen den verschiedenen Allelen auf.[4]

Eine Genverknüpfungskarte ist eine Tabelle, die die relativen Positionen bekannter Gene oder genetischer Marker zueinander in Bezug auf die Rekombinationshäufigkeit zeigt. Verknüpfungskarten wurden zuerst entworfen von Alfred Sturtevant, ein Schüler von Thomas Hunt Morgan. Morgan leistete Pionierarbeit bei der Genverknüpfung und experimentierte mit Fruchtfliegen (Drosophila melanogaster).

Eine Genverknüpfungskarte basiert auf dem Rekombinationsfrequenzen von Genen auf homologe Chromosomen. Je höher die Häufigkeit der Rekombination (Segregation) zwischen zwei genetischen Markern ist, desto weiter liegen sie auseinander. In der Vergangenheit verwendeten Genetiker beobachtbare Phänotypen (Enzymproduktion, Augenfarbe), um diese Häufigkeit zu bestimmen. Dies betraf also nur proteinkodierende DNA-Sequenzen. Später wurde die Genverknüpfung auch für nicht-kodierende DNA-Sequenzen bestätigt, wie z Mikrosatelliten oder Sequenzen, in denen Polymorphismen (RFLPs) aufgetreten.

Eine Genverknüpfungskarte sollte nicht mit a . verwechselt werden Genkarte, das die physikalischen Abstände innerhalb eines DNA-Stücks anzeigt.

Siehe auch