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George Coleman | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Memphis, 8. März 1935 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Tenorsaxophon | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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George Coleman (Memphis, 8. März1935) ist ein amerikanischJazz-Saxophonist des moderner Jazz.
Biografie
George Coleman begann seine Karriere als Jazzmusiker in den 1950er Jahren als Begleiter der Blues-LegendeB. B. König. Mit Booker Little er ging dann zu Chicago, dann arbeitete er in New York mit Lee Morgan und Jimmy Smith. 1958 trat er der Band von band Max Roach und Kenny Dorham, 1959-61 der Rutsche Hampton Okt. 1961 trug er zu den letzten Aufnahmen von Booker Little vor seinem frühen Tod mit Booker Little und Freund. 1962 spielte er kurz mit Wild Bill Davis. Später folgten gemeinsame Auftritte und Aufnahmen mit Johnny Griffin, Lionel Hampton, Charles Mingus, Chet Baker und Ahmad Jamal.
Auf der Seite von Meilen davis (Seven Steps to Heaven, Miles Davis in Europe 1963, My Funny Valentine, 1964) und Herbie Hancock (Maiden Voyage, 1965) trug er zur Entstehung legendärer Jazzalben bei. 1964 spielte er mit Lionel Hampton und arbeitete die nächsten zehn Jahre als unabhängiger Musiker mit Lee Morgan, Elvin Jones, Shirley Scott und Zeder Walton. 1975 gründete er mit Walton, Sam Jones und Billy Higgins die Ostrebellion-Formation. In den 1980er und 1990er Jahren arbeitete er als Dirigent bei Higgins, Harold Mabern, Jamil Nasser, Idris Muhammad und Ray Drummond. 1996 entstand sein Album Danger High Voltage in Oktettbesetzung mit u.a. Gary Smulyan, Jim Rotondic und Ned Otter. 2012 arbeitete er mit seinem Orgelquintett, in dem u.a. Mike LeDonne und Russell Malone gespielt.
Privatleben
Seine Frau war die Organistin Gloria Coleman († 2010). ihr gemeinsamer Sohn George Coleman Jr. ist als Schlagzeuger in der New Yorker Jazzszene aktiv.
Diskografie
Alben unter eigenem Namen
- 1979: Spieländerungen (Ronnie Scotts Jazz House)
- 1989: Manhattan-Panorama (Beweisaufzeichnungen) mit Harold Mabern, Jamil Nasser, Idris Muhammad
- 1991: Meine Hörner der Fülle (Verve Records) mit Mabern, Ray Drummond, Billy Higgins
- 1992: Bei Yoshi (Evidence Records) mit Mabern, Ray Drummond, Alvin Königin
- 1997: Blues von innen nach außen (Ronnie Scotts Jazz House)
- 1998: Ich könnte ein Buch schreiben: Die Musik von Richard Rodgers (Telarc) mit Mabern, Nasser, Billy Higgins
- 2000: Achtung! Hochspannung (Zwei & Vier Aufnahmen) mit Gary Smulyan, Mabern, Drummond, George Coleman Jr.
- 2002: Dynamisches Duo mit Tete Montoliu, (Zeitlose Schallplatten)
- 2002: Vier Generationen von Meilen (Chesky Records) mit Mike Stern, Ron Carter, Jimmy Cobb
- 2016: Ein Meister spricht (Rauchsitzungen)
Wichtige Alben als Sideman
- 1964: Mein lustiger Valentinstag (Meilen davis)
- 1965: Jungfernfahrt (Herbie Hancock)
- 1969: Liebeskäfer (Ruben Wilson)
Literatur
- Ian Carr, Digby Schönwetter, Brian Priestley: Grober Leitfaden Jazz. Der ultimative Führer zum Jazz. 1800 Bands und Künstler von den Anfängen bis heute. 2., erweiterte und aktualisierte Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2004, ISBN 3-476-01892-X .
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Guide des Jazz auf CD. 6. Auflage. Pinguin, London 2002, ISBN 0-14-051521-6 .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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