WikiDer > Glykosidische Bindung

EIN glykosidische Bindung oder glykosidische Bindung ist ein kovalente Bindung zwischen a Kohlenhydrat (Zucker) und ein anderes Molekül, unabhängig davon, ob es ein anderes Kohlenhydrat ist oder nicht. Es entsteht eine glykosidische Bindung zwischen den bond Halbacetal- oder Halbketale Gruppe eines Kohlenhydrats (oder eines von einem Kohlenhydrat abgeleiteten Moleküls) und der Hydroxylgruppe einer Verbindung wie einem Alkohol. Ein Stoff mit einer glykosidischen Bindung heißt a Glykosid erwähnt.
Glykosidische Bindungen in der oben diskutierten Form sind bekannt als O-glycosidische Bindungen, bezogen auf die glykosidischen Sauerstoff Verbindung des Glykosids mit dem Aglykon oder reduzierenden Endzucker. Analog betrachtet man auch S-glycosidische Bindungen7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sauerstoff der glykosidischen Bindung durch ein Schwefelatom ersetzt ist. Ebenso gibt es auch N-glycosidische Bindungen. Substanzen mit N-glykosidischen Bindungen werden auch Glykosylamine genannt. Alle diese modifizierten glykosidischen Bindungen haben eine unterschiedliche Anfälligkeit gegenüber Hydrolyse.
O-glycosidische Bindungen sind für die Polymerisation von Monosaccharide zu Polymeren. Die N-glycosidische Bindung ist in den Bausteinen von RNA und DNA oder in freien Nukleotiden. Die Orientierung einer glycosidischen Bindung kann α oder sein.[1]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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