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Goereesestraat | ||
| Geografische Informationen | ||
| Ort | Rotterdam Süd | |
| Kreis | Rotterdam-Charlois | |
| Nachbarschaft | carnisse | |
| Loslegen | Carnissesingel | |
| Ende | quadratische Straße | |
| Länge | 475 | |
| Allgemeine Information | ||
| Benannt nach | goree | |
| Name seit | 23.12.1938 | |
| Pflaster | Asphalt | |
| Detailkarte | ||
Das Goereesestraat ist in einer straße Rotterdam-Charlois Im Distrikt carnisse. Die Straße wurde von B&W van Rotterdam eröffnet 23. Dezember1938 benannt nach der Insel goree. Es ist eine Verlängerung der Mijnsherenlaan, auf der anderen Seite des quadratische Straße. Gebaut als zwei durch große Rasenflächen getrennte Straßen als Mittelstreifen mit Kastanien auf beiden Seiten. Aufgrund der Zunahme des Verkehrs wurden 1963 die Rasenflächen geopfert und die Kastanien in einer schmalen Berme von der Westseite nach Osten verlegt. Dadurch wurde Spielraum für ein breites Asphaltstraße.
Ab 8. März 1949 wurde der W-Bus der Schilf RET von der Markerstraat durch die Straße zum Südplatz. November 1953 wurde der Linienbuchstabe in die Liniennummer 49 geändert.
Erfüllungsort
Am 12. März 1945 wurde die Deutsche Besatzer zwanzig Männer, darunter drei Polizisten, wurden in der Goereestraat hingerichtet. Sie waren zuvor festgenommene illegale Arbeiter, sogenannte Todesk-Kandidaten. An diesem Montagmorgen wurden insgesamt vierzig Männer erschossen, zwanzig Männer am Hofplein und zwanzig in der Goereesestraat. Letztere wurden um halb zehn mit vierzig Gewehren erschossen. Als erschreckendes Beispiel lagen die Leichen dort bis vier Uhr nachmittags. Im Jahr 2007 ergab eine Untersuchung, dass sieben niederländische Polizisten in deutschen Uniformen in das Erschießungskommando aufgenommen wurden.[1]
gefallen
Teunis Johannes Abbenbroek, Anton Beiten, Leendert van den Berg, Jan Antonie Bijloo, Cornelis van den Broek, George Frans Hooijer, Isaäc Jacob Chef d'Hotel, Aart de Graaf, Jan Kerkhof, Johan Hendrik Klinker, Alexander Mattheus van Leeuwen, Franciscus Henricus Maria Lem, Henri Christiaan van de Logt, Frans August van Mourik, Pieter Ouwendijk, Pieter Prins, Feike Reitsma, Hans Antonie van 't Veen, Jacobus Antonius van der Weijden
Monument
Hausarzt Lamberts, der nur wenige Dutzend Meter entfernt am Pleinweg eine Praxis hatte, wurde nach den Hinrichtungen getötet.[2] Er war einer von denen, die bereits zehn Tage nach der Befreiung eine Sammlung für ein nüchternes Denkmal anlegten. Es wurde ein Holzkreuz mit zwei Blumenbeeten, das am 29. Juni 1945 enthüllt wurde. Die Gedenkstätte befand sich auf einer flachen Baustelle zwischen Pleinweg und Flakkeesestraat, gegenüber einer Ladenzeile. Anfang der 1950er Jahre wurde es verlegt, weil es Gebäude gab.
Bilder
Eine steinerne Statue einer knienden Frauenfigur wurde am 3. Mai 1958 zwischen den Gebäuden enthüllt, so weit wie möglich an der Stelle, an der die Hinrichtungen stattfanden. Dieser Sockel montiert 'Trauernde Frau' wurde vom Rotterdamer Künstler gemacht Cor van Kralingen.
Einige Dutzend Meter weiter östlich entlang des Pleinwegs wurde am selben Tag ein weiteres Denkmal von einem Sohn eines der Hingerichteten enthüllt. EIN Bronze- Statue, von Bildhauer gemacht Marino Marini. Es zeigt einen Reiter, der von seinem Pferd fällt. Ist Zustand Charlois bekannt als "The Falling Rider", aber offiziell "Il Grande Miracolo'. Es war bereits 1955 in Rotterdam bei einer Retrospektive im Museum Boijmans Van Beuningen.
Die Statue wurde 1988 auf die andere Seite des Pleinwegs in der Nähe der Goereesestraat an der Spitze der Mijnsherenlaan verlegt. Dort wurde es mit einem weißen Betonhintergrund versehen, der die Sichtbarkeit verbessert. Der Text wird auf die beiden rechtwinklig zueinander stehenden Wände aufgetragen:
- „FÜR DIE UNBENANNTEN, DIE IN DIE UNSTERBLICHE FREIHEIT FALLEN, DURCH DAS OPFER IHRES LEBENS“
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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