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Gold(I)bromid | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Kristallstruktur von Gold(I)bromid: AuBr-I (oben) und AuBr-P (unten) | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | AuBr | |||
| IUPAC-Name | Gold(I)bromid | |||
| Andere Namen | Goldbromid, Goldmonobromid | |||
| Molmasse | 276,87055 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | [Au]Br | |||
| in Chile | 1S/Au.BrH/h;1H/q 1;/p-1 | |||
| CAS-Nummer | 10294-27-6 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | Gelb Braun | |||
| Dichte | 7,9 g/cm² | |||
| Schmelzpunkt | 165 °C | |||
| Unlöslich in | Wasser | |||
| Geometrie und Kristallstruktur | ||||
| Kristallstruktur | tetragonal | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Gold(I)bromid ist ein anorganische Verbindung von Gold und Brom Mit als Bruttoformel AuBr, in dem Gold enthalten ist Oxidationszustand 1 befindet. Die Substanz kommt als gelb bis gelbbraun vor kristallinPulver, je nach Kristallstruktur.
Synthese
Gold(I)bromid kann hergestellt werden durch Brom mit Goldpulver reagieren. Es entsteht auch durch teilweise Zerlegung von Gold(III)bromid, wobei Dibrom gebildet wird:
Kristallstruktur
Gold(I)bromid kommt in zwei Kristallstrukturen:
- Die erste Struktur (bezeichnet als AuBr-I) hat die gleiche Struktur wie Gold(I)-chlorid: ein Raum zentriert tetragonales Kristallgitter mit Zellabmessungen: a = 0,6734 nm und c = 0,8674 nm. Der Winkel Au-Br-Au beträgt 92,3° und der Raumgruppe ist I41/amd.
- Die zweite Form (bezeichnet als AuBr-P) hat die gleiche Struktur wie Gold(I)iodid: ein tetragonales Kristallgitter mit Zellenabmessungen: a = 0,4296 nm und c = 1,2146 nm. Der Winkel Au-Br-Au beträgt 77° und die Raumgruppe ist P42/ncm.
Einkristalle beider Formen wachsen als chemische Ablagerungen aus der Dampfphase über CVD. Um Kristalle mit AuBr-I-Struktur zu züchten, werden geringe Mengen an Aluminium, Gallium oder Eisen wenn Katalysator hinzugefügt.
Beide Strukturen bestehen aus Polymerketten von Brom ein Gold in a Zickzackmuster. Bei der zweiten tetragonalen Struktur bilden die Polymerketten übereinander Schichten. In der raumzentrierten tetragonalen Form (I-AuBr) sind die Polymerketten miteinander verflochten.