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Grant Green | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 6. Juni1935 | |||
| Verstorben | 31. Januar1979 | |||
| Land | Vereinigte Staaten | |||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1959-1978 | |||
| Genre(s) | harter Schlag, bebop, Soul-Jazz und Blues | |||
| Beruf | Musiker, Songwriter | |||
| Instrumente) | Gitarre | |||
| Stichworte) | Blue Note-Platten | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Grant Green (St. Louis (Missouri), 6. Juni1935 – New York, 31. Januar1979) war ein Jazz-Gitarrist und Komponist.
Green spielte mehrere Stile, darunter harter Schlag, bebop, Soul-Jazz und Blues. Während der Bebop-Zeit führte er die Gitarre als Soloinstrument im Jazz wieder ein. Green ist bekanntlich ein großer Bewunderer von Charlie Christian und Charlie Parker früher gewesen.
Musikalische Karriere
Nach seinem Debüt 1959 als Gitarrist im Quintett von Jimmy Forrest Grant kam auf Einladung von Lou Donaldson 1960 nach New York. Sein R&B-Fundament, kombiniert mit seinen Bebop-Fähigkeiten und seiner Einfachheit, die den Ausdruck über technisches Know-how stellt, macht Grant zu einem vielseitigen Gitarristen: Bebop, R&B, Blues, Standardwerke, Balladen, Boogie Woogie, Funk-Jazz und Acid-Jazz gehörten zu seinen dargebotenen Stilen.
Besonders in den ersten fünf Jahren nach seiner Ankunft in New York war Grant ein vielbeschäftigter Mann. Er spielte unter anderem mit Lou Donaldson, Stanley Turrentine, Babygesicht Willette, Big John Patton, Bruder Jack McDuff, Larry Young, Hank Mobley, Lee Morgan und Herbie Hancock. Dies machte ihn schnell zu einer Berühmtheit unter den Jazzgitarristen, so sehr, dass George Benson sagte einmal:
Jeder wollte wie Grant klingen!
Nach 1967 war Grant wegen seiner Drogensucht kaum noch als Musiker tätig. Als Folge seiner Sucht musste er sich mit einer anfälligen Gesundheit auseinandersetzen. 1969 begann er wieder zu spielen und aufzunehmen und betrat dabei ebenfalls Neuland. Seine Werke ab 1969 sind eher kommerziell orientiert, seine Bewegung in Richtung Funk-Jazz und Acid-Jazz-orientierter Musik machte er mit Männern wie Idris Muhammed, Ruben Wilson, Rostiger Bryant, Charles Kynard, Neal Creque, Houston Person und Ronnie Foster.
Kritik
Kritiker Michael Erlewine und Ron Wynn beschrieben ihn als:[1]
Zu seinen Lebzeiten ein stark unterschätzter Spieler, ist Grant Green einer der großen unbesungenen Helden der Jazzgitarre ... Greens Spiel ist sofort erkennbar - vielleicht mehr als jeder andere Gitarrist.
"Ein stark unterschätzter Gitarrist mit einem erkennbaren Stil."
Wichtige Werke
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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