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Grauwe abeel
grauer Mohn
grauer Mohn
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Auftrag:Malpighiales
Familie:Salicaceae (Weidenfamilie)
Sex:Bevölkerung (Pappel)
Nichthospecies
Populus x canescens
(Aiton) sm.
grauer Mohn
Synonyme
  • Populus alba div. bachofenii(Wierzb. ex Rchb.) Wesm.
  • Populus alba div. canescensAiton
  • Bevölkerung × bachofeniiWierzb. ex Rchb.
  • Bevölkerung × hybridaRchb.
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Das grau abel (Populus x canescens) ist ein Pappel von dem Sektionleuce und der Unterabschnitt Albidae (abelen). Die Graupappel wird manchmal als Kreuz der weißer Mohn (Populus alba) und der Espe (populus tremula). Die Pflanze kommt in Kleinasien und in Süd- und Mitteleuropa. In den Niederlanden wird der Baum schon lange gepflanzt.

Beschreibung

Der Baum kann bis zu 35 m hoch werden und bildet eine dichte Krone mit unregelmäßig geformten Ästen. Das Borke bleibt lange glatt und hellgrau bis dunkelgraugrün. Bei alten Bäumen ist es dunkel geworden Borke retikulierte Rillen, die oft Augenmuster bilden. Der Baum wird dann auch Augen- oder Augenbaum erwähnt.[1] Das Zweige sind leicht behaart. Die Knospen sind rotbraun und nur an der Basis behaart. Endknospen sind größer als die Seitenknospen. Die 7-8 cm großen, dreieckigen bis rundlichen grobzahnigen Durchsuche werden abwechselnd platziert. Sie haben eine silbrig graugrüne Farbe, wenn sie im April erscheinen, später ist die Oberseite glänzend grün und die Unterseite ist filzig graugrün bis nackt braungrün. Die Blattstiele sind seitlich, leicht abgeflacht und 5 cm lang. Im Herbst verfärben sich die Blätter goldgelb bis gelb. Der Baum hat ein starkes, flaches und verstreutes Wurzelwachstum. Daher sollten sie nicht in der Nähe von Häusern, Straßen und Rohren gepflanzt werden. Die Wurzeln können durch weiche Wände und Löcher in Wänden wachsen. Auch Straßen und Rohre können durch die Wurzel nach oben geschoben werden. Moderne Mauern und Straßen bieten genügend Widerstand.

Die graue abel ist zweihäusig (es gibt getrennte männliche und weibliche Bäume) und blüht in den Niederlanden Anfang Februar. Das Blütenstand ist ein hängender, 3-4 cm lang Kätzchen das erscheint normalerweise, bevor das Blatt auftaucht. Männliche Blumenkatzen haben acht bis fünfzehn rot-violette Staubblätter. Sie fallen bald ab, wenn sie ihre Arbeit getan haben (Pollen freisetzen). Dies geschieht durch den Wind (Windbestäubung).

Die weiblichen Kätzchen bleiben nach dem Bestäubung bis Mai und Juni. Dann die Sprünge Kapsel offen und kommt die 3 × 1 mm groß Samen kostenlos. Es ist von flaumigem Flaum umgeben und trägt weit in den Wind. Manche Bäume produzieren so viel Flaum, dass es aussieht, als würde es schneien. Die Leute können dafür fluffen allergisch sein. Deshalb bestehen die meisten Sorten nur aus männlichen Bäumen. Nicht alle Flusen enthalten einen Samen. Ein Baum wird nach etwa fünfzehn Jahren fruchttragend.

Die graue abel ist einfacher sich vegetativ vermehren auf der Wurzelstock des weißer Mohn, leidet aber an Karottenaufbewahrung. Die Vermehrung über Sommerstecklinge, Wurzelstecklinge oder Wurzellagerung reduziert die Lagerung.

Rassen

In den Niederlanden gilt Folgendes Rassen gepflanzt:

  • Bunderbos, weibliche Bäume
  • Der Moffart, männliche Bäume
  • Enniger (auch Limbricht genannt), männliche Bäume
  • Honthorpa, männliche Bäume
  • Schubu, männliche Bäume
  • Witte van Haamstede, weibliche Bäume

Anwendungen

Der Rote Mohn ist windbeständig und wird hauptsächlich für Reihenpflanzungen entlang von Straßen und breiten Straßen verwendet. Der Baum kommt auch in den inneren Dünen vor. Siehe auch Pappelanbau.

Krankheiten

Die Graupappel hat eine gute Beständigkeit gegen Pappelrostro Melampsora larici-populina.

Galerie

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