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Großsteinrab Restrup | ||||
| Ganggrab von Restrup | ||||
| Ort | ||||
| Koordinaten | 52° 34′ N, 7° 46′ O | |||
| Information | ||||
| Partnersuche | zwischen 3500 und 2800 v. | |||
| Zeitspanne | neolithisch | |||
| Kultur | Trichterbecherkultur | |||
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Es Großsteinrab Restrup oder Ganggrab von Restrup ist ein Flurgrab von dem neolithisch mit Sprockhoff-Nr. 886. Es ist Dolmen wurde zwischen 3500 und 2800 v. Chr. gegründet. und wird dem . zugeschrieben Trichterbecherkultur. Neben dem Hünenbett ist a Pfannenstein, beide sind Teil der Straße der Megalitkultur.
Es megalithisch Das Gebäude befindet sich südöstlich von Restrup, in einem Wäldchen in der Nähe eines Bauernhofs. Es liegt etwa zwei Kilometer nordwestlich von dothen (Eggermühlen), direkt an der L73 (Bippener Str.) in der Samtgemeinde Bersenbrück in dem Landkreis Osnabrück im Niedersachsen. Die quadratischen Wälle stammen aus dem Präsens.
Der Ganggrab
Es ist ein Ost-West-orientiert und relativ gut erhalten Emslandische Kamer Ka etwa neun Meter lang und zwei Meter breit. Es gibt keine Überreste von a Hügel bedecken gefunden. Der Raum ist ziemlich tief in a Grabhügel. Von den ursprünglichen 14 Stützsteine zwei fehlen. Von den ursprünglichen fünf Schlusssteine einer fehlt und der andere ist kaputt. Nur die Hälfte eines weiteren Decksteins ist erhalten und trägt deutliche Spuren des Versuchs, ihn zu brechen.
Die Breite des Raumes beträgt an den Enden 1,8 Meter und in der Mitte 2 Meter. Der Raum ist 9 Meter lang. Die mittleren Stützsteine und der größte Schlussstein (am Eingang) sind weit von der Phalanx entfernt und so können drei verschiedene Teile des Raumes angezeigt werden. Die nördliche Längsseite ist leicht nach innen gebogen. Der Eingang ist noch erkennbar, es gibt welche Torsteine gut erhalten. Der Zugang befindet sich im Süden.
Der Näpfchenstein
Gleich neben dem Ganggrab befindet sich der Teufelsstein oder Deuvelstein (Stein des Teufel). Dieses Felsblock ist 1,75 Meter lang, 1,15 Meter breit und 1,1 Meter tief. Es ist ein Granit. Die Namensgebung kommt von Legenden, in dem der Stein mit dem Teufel verbunden ist. Der Teufel hätte mit dem Daumen in den Stein gedrückt und wäre für eine größere Bruchstelle verantwortlich. Auf dem gewölbten Teil des Steins befinden sich 66 Tassen. Wie bei allen Pfannensteinen ist der Verwendungszweck der Pfannen unbekannt.
Durch Zufall entging dieser Stein der Zerstörung und wurde 1956 zerstört Walter Nowothnig (1903–1971) wissenschaftlich erforscht. Es ist ein seltenes Beispiel, wo wissenschaftliche Erkenntnisse gemacht wurden. Es stellte sich heraus, dass der Stein bearbeitet worden war. Gefunden unter dem Felsen mit Hitzesprung Feuerstein, Holzkohle und Knochenfragmente (von denen nicht festgestellt werden konnte, ob es sich um menschliche oder tierische Überreste handelte). Nach der Untersuchung wurde der Pfannenstein an seinen jetzigen Standort gebracht. Er war zunächst südlich von Restrup.
Literatur
- Anette Bußmann: Steinzeitzeugen. Reisen zur Urgeschichte Nordwestdeutschlands. Isensee Verlag, Oldenburg 2009, ISBN 978-3-89995-619-1 , S. 48–49.
- Mamoun Fansa: Großsteingräber zwischen Weser und Ems. Isensee Verlag, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-118-5 , S. 84–85.
- Ernst Sprockhoff: Atlas der Megalithgräber Deutschland. Teil 3: Niedersachsen – Westfalen. Rudolf Habelt Verlag, Bonn 1975, ISBN 3-7749-1326-9 , S. 114.
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| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise Fußnoten Quellen
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