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Grundig
grundig
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Hauptsitz in Nürnberg
Motto oder SloganAus gutem Grund, Grundig
(Aus gutem Grund, Grundig)
RechtsformGesellschaft mit beschränkter Haftung
EinrichtungFürth, Flagge von Deutschland Deutschland im 1930 als Radio-Vertrieb Fürth, Grundig & Wurzer OHG
Gründer(n)Max Grundig
InhaberGrundig Intermedia GmbH
TafelMurat Sahin (CEO), Horst Nikolaus, Christian Struck, Marc Azad, Kathrin Bickelbacher
LandFlagge von Deutschland Deutschland
HauptquartierBeuthenerstraße 41, Nürnberg
Angestellte1740 (weltweit, 2015)
SektorUnterhaltungselektronik
Webseitewww.grundig.de
Portal  Portalsymbol  Wirtschaft
Grundig Bayreuth (1959)
Packen von Tonbandgeräten in Bayreuth (1959)
Grundig-Werk Fürth (1959)

grundig ist ein Deutsche Hersteller von Unterhaltungselektronik. es durch Max Grundig gegründetes Unternehmen hatte zunächst seinen Sitz in Fürth und heutzutage in Nürnberg. Das Unternehmen war ein Symbol der WestdeutscheGeschäftswunder. Grundig wird von Grundig Intermedia angetrieben GmbH, welches Unternehmen eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Koç-Gruppe ist Türkisch Firma Arcelik A.S.

Geschichte

Einrichtung

1930 begann Max Grundig mit dem Verkauf Funkgeräte unter dem Namen Radio-Vertrieb Fürth, Grundig & Wurzer (RVF). Nach dem Zweiter Weltkrieg hat er das gesehen? West Deutschland Es gab einen großen Bedarf an Radios. Er umging die strengen Forderungen der Alliierten, indem er das Radio "Heinzelmann" als Bausatz einsetzte, so dass Spielzeuge, vermarktet werden.

1947, in Fürth eine Fabrik gebaut. 1951 produzierte Grundig den ersten Fernsehgeräte. Grundig war damals der größte Radiohersteller Europas.

Philips

1972 wechselte der Besitzer seinen Rechtsform von a Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) in a Aktiengesellschaft (AG). Philips Electronics N.V. erwarb sukzessive weitere Anteile an der Muttergesellschaft Grundig Verwaltungs GmbH (GVG) und erwarb schließlich 1993 60 % der Anteile,[1] die ihr die volle Kontrolle über die Grundig AG gab. Philips verkaufte seine Anteile an der GVG 1998 wegen unbefriedigender Geschäftsentwicklung an ein bayerisches Konsortium. 2003 wurde aus der Grundig AGig zahlungsunfähig. 2004 kam das Kwam Kurator mit dem britisch Alba Plc und die TürkischBeko Elektronik ASCHE. vereinbaren, den Geschäftsbereich Home Intermedia Systems für einen Betrag von rund 80 Millionen Euro an die niederländische Gemeinschaftsunternehmen Grundig Multimedia B.V., an der Alba und Beko jeweils 50 % der Anteile hielten.[2] Im selben Jahr wurde die Grundig Intermedia GmbH als Tochterunternehmen von Grundig Multimedia gegründet.[3][4] 2008 übernahm Beko Elektronik die volle Kontrolle über Grundig Multimedia,[5][6] und änderte seinen Namen in Grundig Elektronik A.Ş. Dieses Unternehmen fusionierte 2009 mit seiner Muttergesellschaft Arcelik A.S.

Produkte

Grundig produziert unter anderem Funkgeräte, Fernsehgeräte, Kassettenrekorder, Videorekorder, Autoradios, Rasierer und Küchengeräte.

Nüsse

  1. Die restlichen Anteile wurden von drei Banken gehalten, nämlich (als Philips noch 40% der Anteile hielt) der Dresdner Bank AG (22%), der Bayerischen Vereinsbank AG (19%) und der Schweizerischen Bankgesellschaft (19%). Sehen Sie es Pressemitteilung des Kommission der Europäischen Gemeinschaften über die Genehmigung des Zusammenschlusses.
  2. Kommission gibt grünes Licht für Übernahme von Grundig durch Beko (Türkei) und Alba (UK), Europäische Kommission 29. April 2004, eingesehen am 31. Januar 2015.
  3. (das) Grundlegende Geschichte. Jahre 1995-2004, grundig.de (ohne Datum), zuletzt eingesehen am 31. Januar 2015.
  4. (und) Grundig DVD-Player jetzt mit Nero Digital-Unterstützung, nero.com 3. September 2005 (Pressemitteilung), letzter Zugriff 31. Januar 2015.
  5. Gehäuse COMP/M.5037 — Beko Elektronik/Grundig Multimedia (vorherige Anmeldung eines Zusammenschlusses), Europäische Kommission 15. Februar 2008, eingesehen am 31. Januar 2015.
  6. Gehäuse COMP/M.5037 — Beko Elektronik/Grundig Multimedia (Entscheidung, einem angemeldeten Zusammenschluss keine Einwände zu erheben), Europäische Kommission 26. März 2008, eingesehen am 31. Januar 2015.