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Das Guillemet ist ein Anführungszeichen das hauptsächlich in Römische Sprachen, wie sie im Französischen sowie im Norwegischen und Russischen verwendet werden und sich in ihrer Form von den einfachen ('...') oder doppelten ("..." oder "...") Anführungszeichen im Niederländischen unterscheiden, sind verbreitet. Es wird als zwei zusammengeschoben dargestellt Chevrons auf ihrer Seite liegen. Die Guillemet tritt immer paarweise auf: « am Anfang und » am Ende von a Zitat oder in der direkte Rede.
Genau wie niederländische Anführungszeichen können auch Guillemets verwendet werden, um einem Wort oder einer Phrase einen bestimmten emotionalen Wert zu verleihen.
Benutzen
Wie bei vielen anderen Satzzeichen wird im Französischen dem Guillemet ein a . vorangestellt und gefolgt Platz, wie das folgende Beispiel zeigt:
- Elle criait: «Achtung! »
Im Deutschen können neben den regulären Anführungszeichen (im Deutschen immer doppelt: „...“) auch Guillemets verwendet werden. Anders als im Französischen beginnt man hier jedoch mit » und endet mit «. Die Guillemets sind auch direkt gegen den Text:
- Noch im Juni 1961 behauptete Walter Ulbricht: »Nobody hat die Absicht eine Mauer zu errichten.«
Guillemets werden auch auf Dänisch, Slowenisch und Kroatisch auf diese Weise verwendet. In deutschsprachigen Texten aus der Schweiz und Liechtenstein stehen die Guillemets ebenfalls direkt neben dem Text, jedoch in der im Französischen üblichen Reihenfolge.[1]
Auf Niederländisch sind diese Satzzeichen in Parlamentspapiere immer als Anführungszeichen verwendet. Abgesehen davon sind sie selten und wenn sie vorkommen, hauptsächlich um Zitate anzuzeigen.
Etymologie
Der Name Guillemet soll abgeleitet sein von Guillaume Le Be (1525-1598), die Briefmacher der das Zeichen eingeführt hat.
Synonym
Ein niederländisches Synonym für Guillemet ist Gänsefuß, obwohl Gänsefuß auch als Synonym für die regelmäßigen (doppelten) Anführungszeichen vorkommt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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